Guten Morgen,
immer wieder Lese ich seit Monaten mit und jetzt habe ich mich selbst angemeldet. Wie so oft sucht man nach Hilfe wenn es einem nicht gut geht so ist es jetzt auch bei mir aber erstmal stelle ich mich vor!
Zu mir:
Ich bin Männlich 27 Jahre alt und komme aus dem Raum Stuttgart.
Habe zwei Kinder und bin mit der Mutter zusammen.
Bisher habe ich gearbeitet, aber ich weiss nicht ob das ab nächste Woche noch geht. (Ich habe verdammte Zukunftängste!)
Meine Panik und Angststörung habe ich selbstverschuldet seit ca. 5 Jahren. (Alles hat nach einem *beep* angefangen)
Zu meinen Problemen:
Bis vor 5 Jahren haben ich hin und wieder mal einen *beep* geraucht bis ich plötzlich eine Panikattacke bekommen habe, damals wusste ich nicht was das ist und dachte ich muss sterben. Die darauffolgende Wochen hatte ich starke Benommenheit (Derealisation) und dachte ich hab irgendeine Krankheit. Angstzustände hatte ich damals noch nicht weil nicht wusste was das ist! Ich habe damals meinen Hausarzt verrückt gemacht er solle mich auf dies und jenes Untersuchen bis zu Punkt wo er mir nur noch eine Überweisung mit Adresse zu einem Psychiater gegeben hat.
Ich war geschockt Ich und Psychische Probleme das konnte ich mir damals nicht eingestehen, aber da ich keine andere Möglichkeit hatte bin ich hin gegangen.
Er hat sofort die Angststörung erkannt und mir Paroxetin aufgeschrieben. Damit ging es mir vom ersten Tag sofort besser und Nebenwirkungen hatte ich kaum weil ich nicht wusste das es welche gibt! Damit bin ich dann ca. 2 Jahre gut gefahren. Leider habe ich den Fehler gemacht nach einem Jahr mit dem *beep* wieder anzufangen. Irgendwann hat mich aber die Gefühlstaubheit vom Paroxetin gestört, daraufhin haben wir Setralin ausprobiert, davon wurde ich Manisch und so bin ich dann zum Venlafaxin gekommen.
WOW Venlafaxin war echt krass fast so wie Amphetamin und damit begannen meine Problem da ich dass *beep* nicht lassen konnte und Venlafaxin und *beep* vertragen sich überhaupt nicht, man spürrt kaum eine Wirkung vom Weed und man wird verrückt und bekommt Wahnvorstellungen. In der zweit habe ich es aber kaum gemerkt. (Vermutlich befand ich mich in der Zeit in einer Art Psychose)
Nach 2 Jahren habe ich dann die Notbremse gezogen, *beep* fast sein lassen und Venlafaxin ausschleichen, damit begann der Horror meine Angststörung hat sich erst dann richtig entwickelt! Früher kannte ich das nicht.
Dann haben wir für ein paar Monate Escitalopram probiert, funktionierte erst gut aber ich habe ständig einen krassen Schwindel bekommen und wieder Panik.
Also habe ich meinen Arzt gebeten mir wieder Paroxetin zu verschreiben und für den Übergang ein Benzo. Er hat mir Tavor und Alprazolam aufgeschrieben.
So das erstmal zu mir ich denke man wird sich hier mit der Zeit besser Kennenlernen.
Mit freundlichen Grüßen
Wolf
immer wieder Lese ich seit Monaten mit und jetzt habe ich mich selbst angemeldet. Wie so oft sucht man nach Hilfe wenn es einem nicht gut geht so ist es jetzt auch bei mir aber erstmal stelle ich mich vor!
Zu mir:
Ich bin Männlich 27 Jahre alt und komme aus dem Raum Stuttgart.
Habe zwei Kinder und bin mit der Mutter zusammen.
Bisher habe ich gearbeitet, aber ich weiss nicht ob das ab nächste Woche noch geht. (Ich habe verdammte Zukunftängste!)
Meine Panik und Angststörung habe ich selbstverschuldet seit ca. 5 Jahren. (Alles hat nach einem *beep* angefangen)
Zu meinen Problemen:
Bis vor 5 Jahren haben ich hin und wieder mal einen *beep* geraucht bis ich plötzlich eine Panikattacke bekommen habe, damals wusste ich nicht was das ist und dachte ich muss sterben. Die darauffolgende Wochen hatte ich starke Benommenheit (Derealisation) und dachte ich hab irgendeine Krankheit. Angstzustände hatte ich damals noch nicht weil nicht wusste was das ist! Ich habe damals meinen Hausarzt verrückt gemacht er solle mich auf dies und jenes Untersuchen bis zu Punkt wo er mir nur noch eine Überweisung mit Adresse zu einem Psychiater gegeben hat.
Ich war geschockt Ich und Psychische Probleme das konnte ich mir damals nicht eingestehen, aber da ich keine andere Möglichkeit hatte bin ich hin gegangen.
Er hat sofort die Angststörung erkannt und mir Paroxetin aufgeschrieben. Damit ging es mir vom ersten Tag sofort besser und Nebenwirkungen hatte ich kaum weil ich nicht wusste das es welche gibt! Damit bin ich dann ca. 2 Jahre gut gefahren. Leider habe ich den Fehler gemacht nach einem Jahr mit dem *beep* wieder anzufangen. Irgendwann hat mich aber die Gefühlstaubheit vom Paroxetin gestört, daraufhin haben wir Setralin ausprobiert, davon wurde ich Manisch und so bin ich dann zum Venlafaxin gekommen.
WOW Venlafaxin war echt krass fast so wie Amphetamin und damit begannen meine Problem da ich dass *beep* nicht lassen konnte und Venlafaxin und *beep* vertragen sich überhaupt nicht, man spürrt kaum eine Wirkung vom Weed und man wird verrückt und bekommt Wahnvorstellungen. In der zweit habe ich es aber kaum gemerkt. (Vermutlich befand ich mich in der Zeit in einer Art Psychose)
Nach 2 Jahren habe ich dann die Notbremse gezogen, *beep* fast sein lassen und Venlafaxin ausschleichen, damit begann der Horror meine Angststörung hat sich erst dann richtig entwickelt! Früher kannte ich das nicht.
Dann haben wir für ein paar Monate Escitalopram probiert, funktionierte erst gut aber ich habe ständig einen krassen Schwindel bekommen und wieder Panik.
Also habe ich meinen Arzt gebeten mir wieder Paroxetin zu verschreiben und für den Übergang ein Benzo. Er hat mir Tavor und Alprazolam aufgeschrieben.
So das erstmal zu mir ich denke man wird sich hier mit der Zeit besser Kennenlernen.
Mit freundlichen Grüßen
Wolf
14.01.2017 10:09 • • 15.01.2017 #1
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