Ich leide seit einigen Jahren an Ängsten, wobei sie unterschiedlich einzustufen sind, eben mal mehr, mal weniger. Hauptsächlich wegen meines Selbstvertrauens, aber auch wegen der Ängste habe ich bereits 2 Therapien bei einer psycholog. Psychotherapeutin hinter mir. Diese liegen ca. 3 Jahre zurück und die Therapeutin war wirklich sehr gut und mit ihrer Betrachtungsweise konnte man auch was anfangen.
Seit die Ängste nun erneut wieder gekommen sind (vermutl. generalisierte Angststörung, da ich mir sehr viele Sorgen mache, vor allem um Familie oder meine Arbeit), habe ich mich entschlossen, wieder ein Therapie zu machen. Dieses Mal allerdings bei einer Therapeutin, die näher in meiner Umgebung ihre Praxis hat (da ich durch Beruf und eben Doppelbelastung oftmals erschöpft und ausgepowert bin, dachte ich, so soll wenigstens der Weg dorthin nicht so weit oder umständlich sein). Dies erleichtert schon mal den Alltag. Außerdem bin ich offen und dachte mir, daß eine andere Therapeutin sicher auch gut ist und evtl. neue Aspekte einbringt. PUSTEKUCHEN! Leider habe ich das zu spät bemerkt (nach den Probestunden) und nun hat sie nach der ca. 11 Stunde die Therapie von sich aus beendet. Sie meinte, wir passen nicht zusammen und die Kommunikation mit mir würde nicht stimmen... Ehrlichgesagt, bin ich froh um die Beendigung, weil ich bis dato oft ein schlechtes Gefühl nach der Stunde hatte. Ich will nicht sagen, daß sie bestimmte Dinge nicht richtig gesehen hat, allerdings war ihre Art oftmals sehr respektlos, z.B. über meine Familie zu sprechen o.ä. Außerdem hat sie mich öfters nachgeäfft und ich bin mir sehr sicher, daß ich nicht so mit ihr gesprochen habe! Ich bin - laut Kollegen und meinem Freundeskreis, Nachbarschaft - ein recht umgänglicher und freundlicher Mensch und komme mit den meisten Menschen auch gut klar. Ich finde, Kritik darf man äußern, aber dabei muß man den Ton wahren und gewisse Spielregeln, die das Zusammenarbeiten betreffen auch einhalten. Das müßte sie als Psychotherapeutin eigentlich wissen! Außerdem hatte sie immer wieder auf ihren Zettel schauen müssen, um zu erfahren, wie ich heiße. Das ist doch ein abloluter faux-pas, oder?
Während der Sitzungen hat sie immer nur in meiner Vergangenheit gebohrt, zu meinen gegenwärtigen Ängsten hat sie aber nie etwas gesagt, sondern nur Pauschaläußerungen gemacht wie: Wenn ich mich da und davon nicht abnable, dann werde ich meine Ängste nie los... Als ich sie dann konkret fragte, ob sie mir vielleicht ein Beispiel geben könnte, ist sie so richtig doof geworden. Schließlich führte das zu dem erzählten Ergebnis.
Ist schon seltsam, aber ich bin froh, daß ich da weg bin. Mal sehen, ob ich zu meiner alten Therapeutin zurückgehe oder es ganz lasse. Ich finde es jedenfalls schade, daß manche wirklich total daneben sind, obwohl man sich Hilfe von ihnen erhofft.
Seit die Ängste nun erneut wieder gekommen sind (vermutl. generalisierte Angststörung, da ich mir sehr viele Sorgen mache, vor allem um Familie oder meine Arbeit), habe ich mich entschlossen, wieder ein Therapie zu machen. Dieses Mal allerdings bei einer Therapeutin, die näher in meiner Umgebung ihre Praxis hat (da ich durch Beruf und eben Doppelbelastung oftmals erschöpft und ausgepowert bin, dachte ich, so soll wenigstens der Weg dorthin nicht so weit oder umständlich sein). Dies erleichtert schon mal den Alltag. Außerdem bin ich offen und dachte mir, daß eine andere Therapeutin sicher auch gut ist und evtl. neue Aspekte einbringt. PUSTEKUCHEN! Leider habe ich das zu spät bemerkt (nach den Probestunden) und nun hat sie nach der ca. 11 Stunde die Therapie von sich aus beendet. Sie meinte, wir passen nicht zusammen und die Kommunikation mit mir würde nicht stimmen... Ehrlichgesagt, bin ich froh um die Beendigung, weil ich bis dato oft ein schlechtes Gefühl nach der Stunde hatte. Ich will nicht sagen, daß sie bestimmte Dinge nicht richtig gesehen hat, allerdings war ihre Art oftmals sehr respektlos, z.B. über meine Familie zu sprechen o.ä. Außerdem hat sie mich öfters nachgeäfft und ich bin mir sehr sicher, daß ich nicht so mit ihr gesprochen habe! Ich bin - laut Kollegen und meinem Freundeskreis, Nachbarschaft - ein recht umgänglicher und freundlicher Mensch und komme mit den meisten Menschen auch gut klar. Ich finde, Kritik darf man äußern, aber dabei muß man den Ton wahren und gewisse Spielregeln, die das Zusammenarbeiten betreffen auch einhalten. Das müßte sie als Psychotherapeutin eigentlich wissen! Außerdem hatte sie immer wieder auf ihren Zettel schauen müssen, um zu erfahren, wie ich heiße. Das ist doch ein abloluter faux-pas, oder?
Während der Sitzungen hat sie immer nur in meiner Vergangenheit gebohrt, zu meinen gegenwärtigen Ängsten hat sie aber nie etwas gesagt, sondern nur Pauschaläußerungen gemacht wie: Wenn ich mich da und davon nicht abnable, dann werde ich meine Ängste nie los... Als ich sie dann konkret fragte, ob sie mir vielleicht ein Beispiel geben könnte, ist sie so richtig doof geworden. Schließlich führte das zu dem erzählten Ergebnis.
Ist schon seltsam, aber ich bin froh, daß ich da weg bin. Mal sehen, ob ich zu meiner alten Therapeutin zurückgehe oder es ganz lasse. Ich finde es jedenfalls schade, daß manche wirklich total daneben sind, obwohl man sich Hilfe von ihnen erhofft.
09.06.2011 18:10 • • 11.06.2011 #1
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