Hallo miteinander
gerne möchte ich mich auch vorstellen. Ich bin verheiratet, habe zwei Kinder und eigentlich läuft alles bestens. Wenn da nur nicht meine Angst vor dem Erbrechen wäre Ich habe das schon viele Jahre, weiss gar nicht mehr genau wann es begann. Dass es sich Emetophobie nennt erfuhr ich erst vor zwei Jahren.
Ich weiss niemand erbricht gern, aber wenn mir übel wird dann verfalle ich in totale Panik, muss dann ein Zwangsprogramm zum Ablenken durchziehen und oftmals weiss ich auch, dass mir nur der Kopf verrückt spielt. Ich bin seit einem halben Jahr bei einem Psychologen, was mir auch gut tut. Ich hatte unter anderem auch noch die Scheidung meiner Eltern und das Verhältnis zu meiner Mutter aufzuarbeiten. Vieles konnte ich dadurch hinter mir lassen und ich glaubte der Schlüssel für meine Phobie stecke da irgendwo drin. Aber leider bin ich da kaum ein paar Schritte weitergekommen
An Medis bin ich zum Glück nicht gebunden und möchte damit auch nicht anfangen. Auch wenn ich grad im Moment zu einer leck-mich-am-A** Tablette nicht nein sagen würde. Aber ich weiss, das würde die Angst nicht wirklich bekämpfen. Mein Zwangsprogramm beschränkt sich dann also auf Tee, Wärmflasche und irgendwie versuchen mich abzulenken. Mal gelingt es, mal weniger. Und bis auf einmal kam es nie zum Erbrechen. Ich habe auch soweit ich mich erinnere nie oft erbrechen müssen, Magendarmgrippe geht gottseidank immer an uns vorbei. Aber zur Zeit höre ich, dass sie wieder in der Nähe umgeht und durch Krippe/Kindergarten habe ich natürlich Angst, meine Kinder könnten sich anstecken. Ich versuche diese Gedanken dann immer wegzuschieben. Ich kann mich ja nicht einsperren. Die Chance sich anzustecken habe ich auch allein, wenn ich nur im Supermarkt bin. Aber rationales Denken und Ängst sind nicht grad die besten Freunde, das kennen viele sicher.
Ich freue mich nun hier über den Austausch mit euch!
gerne möchte ich mich auch vorstellen. Ich bin verheiratet, habe zwei Kinder und eigentlich läuft alles bestens. Wenn da nur nicht meine Angst vor dem Erbrechen wäre Ich habe das schon viele Jahre, weiss gar nicht mehr genau wann es begann. Dass es sich Emetophobie nennt erfuhr ich erst vor zwei Jahren.
Ich weiss niemand erbricht gern, aber wenn mir übel wird dann verfalle ich in totale Panik, muss dann ein Zwangsprogramm zum Ablenken durchziehen und oftmals weiss ich auch, dass mir nur der Kopf verrückt spielt. Ich bin seit einem halben Jahr bei einem Psychologen, was mir auch gut tut. Ich hatte unter anderem auch noch die Scheidung meiner Eltern und das Verhältnis zu meiner Mutter aufzuarbeiten. Vieles konnte ich dadurch hinter mir lassen und ich glaubte der Schlüssel für meine Phobie stecke da irgendwo drin. Aber leider bin ich da kaum ein paar Schritte weitergekommen
An Medis bin ich zum Glück nicht gebunden und möchte damit auch nicht anfangen. Auch wenn ich grad im Moment zu einer leck-mich-am-A** Tablette nicht nein sagen würde. Aber ich weiss, das würde die Angst nicht wirklich bekämpfen. Mein Zwangsprogramm beschränkt sich dann also auf Tee, Wärmflasche und irgendwie versuchen mich abzulenken. Mal gelingt es, mal weniger. Und bis auf einmal kam es nie zum Erbrechen. Ich habe auch soweit ich mich erinnere nie oft erbrechen müssen, Magendarmgrippe geht gottseidank immer an uns vorbei. Aber zur Zeit höre ich, dass sie wieder in der Nähe umgeht und durch Krippe/Kindergarten habe ich natürlich Angst, meine Kinder könnten sich anstecken. Ich versuche diese Gedanken dann immer wegzuschieben. Ich kann mich ja nicht einsperren. Die Chance sich anzustecken habe ich auch allein, wenn ich nur im Supermarkt bin. Aber rationales Denken und Ängst sind nicht grad die besten Freunde, das kennen viele sicher.
Ich freue mich nun hier über den Austausch mit euch!
07.09.2014 03:04 • • 09.09.2014 #1
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