Hallo liebe Community
Ich hoffe, dass ich hier richtig bin.
Ich bin 29 Jahre alt und habe die Sorge, dass etwas nicht mit mir stimmt. Seit mind. 1Woche überlege ich mir, ob ich zu einem Psychologen gehen sollte. Ich habe mittlerweile öfters das Gefühl, dass irgendwas nicht mit mir stimmt. Aber dann gibt es auch Tage, da denke ich das alles fein ist.
Hier möchte ich einige Punkte nennen, die schon lange da sind und hoffe, dass ihr mir irgendwie einen Rat geben könnt:
Ich werde auch mal bei Kleinigkeiten wütend. Meine Mutter sagte schon immer, dass meine Laune so wechselhaft wie das Wetter sei, jedoch komme das nicht so häufig vor. Sie sagt, ich würde ohne ersichtlichen Grund wütend.
Es gibt Momente, da bin ich richtig motiviert, ja sogar euphorisch und traue mir alles zu. Dann gibt es Momente in denen ich wütend bin oder zutiefst traurig und weinen muss.
Wenn ich mich mit einem Familienmitglied streite, dann bin ich so wütend/frustriert, dass ich mir vorstelle keinen Kontakt mehr zu haben und niemanden mehr sehen zu müssen. Später geht es aber wieder und ich bin wieder gut gelaunt. Ab und zu habe ich das Gefühl nicht die Freude o.a. Empfinden zu können/ zu zeigen wie andere.
Ich fühle mich oft einsam und sehne mich stark nach einer Person, die mich so nimmt wie ich bin und andererseits möchte ich alleine sein, weil mich niemand verletzem kann. Ich habe keine Freunde/ keine Beziehung.
Wenn ich merke, dass eine andere Person sich mit der Person gut versteht die ich mag (z. B. Mein Bruder mit meiner Schwester) und dann noch mit den gleichen Interessen, wechselt meine Stimmung zu mega betrübt/wütend und da ist das Gefühl ersetzt zu werden.
Ich habe irgendwie die Angst ersetzt und/oder verlassen zu werden (ich war eigentlich immer eine Aussenseiterin)
Ich wohne noch bei meinen Eltern, jedoch habe ich mir schon Gedanken gemacht, auszuziehen. Doch dann ist da die Angst allein zu sein und niemanden zu haben. Ebenfalls habe ich Angst, dass meine Gedanken schlimmer werden und es ausartet. Ich habe mal alleine in den Niederlanden und dann an der Grenze gelebt, aber da war ich mega einsam und hatte niemanden.
Noch mehr Beispiele:
Als meine frühere Studienfreundin sich an einem Tag in der Vorlesung nicht neben mir gesetzt hat, hatte ich direkt das Gefühl, sie wolle nichts mehr mit mir zu tun haben und ich fing an sie zu hassen.
Ich habe Studium und Ausbildung abgebrochen, und ich glaube weil ich das Gefühl hatte nirgendwo dazu zugehören und verlassen worden zu sein.
Auf der Arbeit habe ich angefangen zu weinen, weil ich woanders eingeteilt war. Ich war wohl so sauer, dass ich auch anschließend weinen musste und dass ist schon mehrmals passiert. Ich frage mich, warum ich so reagiere. Auf der Arbeit gibt es Momente, in denen ich gut gelaunt bin und dann mega traurig, auch mal wütend.
Um ehrlich zu sein habe ich in meinem bisherigen Leben viele Dinge nur für einen Grund getan: ich hoffte, dass mich jemand bemerken und mögen/lieben würde.
Ich würde für einen Menschen den ich liebe fast alles tun, jedoch ist die Angst groß abgewiesen zu werden. Ich habe früher oft gelogen was meine Person angeht, aber auch nur aus dem Grund, weil ich Angst hatte das mich Menschen verlassen/abweisen, wenn diese wüssten wie ich tatsächlich bin (nichts besonderes). Wenn ich irgendwo unterwegs bin, habe ich so bisschen die Hoffnung, dass ich dann doch auf die eine Person treffe.
Oft flüchten ich mich (oft beim Musik hören) in Tagträume/ Fantasien in der ich nicht einsam bin und geliebt werde (ich weiß, dass hört sich alles armselig an).
Es gibt Tage, da finde ich mich ok und es gibt Tage, da finde ich mich mega sch**ße. Wobei das schlechte überwiegt. Ständig ist auch das Gefühl da nicht gut genug zu sein. Sollte mir mal was gutes passieren, kommt sofort der Gedanke, dass anschließend etwas schlechtes passieren wird. Generell hat sich der Gedanke festgesetzt, dass Träume und Wünsche nicht für mich bestimmt sind.
Ich habe versucht mich kurz zu halten.
Ich hoffe, dass ich hier richtig bin.
Ich bin 29 Jahre alt und habe die Sorge, dass etwas nicht mit mir stimmt. Seit mind. 1Woche überlege ich mir, ob ich zu einem Psychologen gehen sollte. Ich habe mittlerweile öfters das Gefühl, dass irgendwas nicht mit mir stimmt. Aber dann gibt es auch Tage, da denke ich das alles fein ist.
Hier möchte ich einige Punkte nennen, die schon lange da sind und hoffe, dass ihr mir irgendwie einen Rat geben könnt:
Ich werde auch mal bei Kleinigkeiten wütend. Meine Mutter sagte schon immer, dass meine Laune so wechselhaft wie das Wetter sei, jedoch komme das nicht so häufig vor. Sie sagt, ich würde ohne ersichtlichen Grund wütend.
Es gibt Momente, da bin ich richtig motiviert, ja sogar euphorisch und traue mir alles zu. Dann gibt es Momente in denen ich wütend bin oder zutiefst traurig und weinen muss.
Wenn ich mich mit einem Familienmitglied streite, dann bin ich so wütend/frustriert, dass ich mir vorstelle keinen Kontakt mehr zu haben und niemanden mehr sehen zu müssen. Später geht es aber wieder und ich bin wieder gut gelaunt. Ab und zu habe ich das Gefühl nicht die Freude o.a. Empfinden zu können/ zu zeigen wie andere.
Ich fühle mich oft einsam und sehne mich stark nach einer Person, die mich so nimmt wie ich bin und andererseits möchte ich alleine sein, weil mich niemand verletzem kann. Ich habe keine Freunde/ keine Beziehung.
Wenn ich merke, dass eine andere Person sich mit der Person gut versteht die ich mag (z. B. Mein Bruder mit meiner Schwester) und dann noch mit den gleichen Interessen, wechselt meine Stimmung zu mega betrübt/wütend und da ist das Gefühl ersetzt zu werden.
Ich habe irgendwie die Angst ersetzt und/oder verlassen zu werden (ich war eigentlich immer eine Aussenseiterin)
Ich wohne noch bei meinen Eltern, jedoch habe ich mir schon Gedanken gemacht, auszuziehen. Doch dann ist da die Angst allein zu sein und niemanden zu haben. Ebenfalls habe ich Angst, dass meine Gedanken schlimmer werden und es ausartet. Ich habe mal alleine in den Niederlanden und dann an der Grenze gelebt, aber da war ich mega einsam und hatte niemanden.
Noch mehr Beispiele:
Als meine frühere Studienfreundin sich an einem Tag in der Vorlesung nicht neben mir gesetzt hat, hatte ich direkt das Gefühl, sie wolle nichts mehr mit mir zu tun haben und ich fing an sie zu hassen.
Ich habe Studium und Ausbildung abgebrochen, und ich glaube weil ich das Gefühl hatte nirgendwo dazu zugehören und verlassen worden zu sein.
Auf der Arbeit habe ich angefangen zu weinen, weil ich woanders eingeteilt war. Ich war wohl so sauer, dass ich auch anschließend weinen musste und dass ist schon mehrmals passiert. Ich frage mich, warum ich so reagiere. Auf der Arbeit gibt es Momente, in denen ich gut gelaunt bin und dann mega traurig, auch mal wütend.
Um ehrlich zu sein habe ich in meinem bisherigen Leben viele Dinge nur für einen Grund getan: ich hoffte, dass mich jemand bemerken und mögen/lieben würde.
Ich würde für einen Menschen den ich liebe fast alles tun, jedoch ist die Angst groß abgewiesen zu werden. Ich habe früher oft gelogen was meine Person angeht, aber auch nur aus dem Grund, weil ich Angst hatte das mich Menschen verlassen/abweisen, wenn diese wüssten wie ich tatsächlich bin (nichts besonderes). Wenn ich irgendwo unterwegs bin, habe ich so bisschen die Hoffnung, dass ich dann doch auf die eine Person treffe.
Oft flüchten ich mich (oft beim Musik hören) in Tagträume/ Fantasien in der ich nicht einsam bin und geliebt werde (ich weiß, dass hört sich alles armselig an).
Es gibt Tage, da finde ich mich ok und es gibt Tage, da finde ich mich mega sch**ße. Wobei das schlechte überwiegt. Ständig ist auch das Gefühl da nicht gut genug zu sein. Sollte mir mal was gutes passieren, kommt sofort der Gedanke, dass anschließend etwas schlechtes passieren wird. Generell hat sich der Gedanke festgesetzt, dass Träume und Wünsche nicht für mich bestimmt sind.
Ich habe versucht mich kurz zu halten.
23.10.2022 18:41 • • 24.10.2022 #1
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