Angst vor einer Medikamentensucht ist heutzutage weitverbreitet. Überhaupt, wenn es um Dro. oder Medikamente geht, im öffentlichen Bewusstsein sind Sie sehr negativ behaftet, obwohl auf der anderen Seite 80% der deutschen Bevölkerung irgendeine Art von Dro. unregelmäßig oder regelmäßig konsumieren. Von Coffein bis zu Dro., Nikotin und Alk., Benzodiazepine und Hypnotika.
Zur Zeit wird viel darüber spekuliert das Lyrica abhängig machen kann. (Lyrica ist ein schwaches Schmerzmittel). Offiziell kann es nicht süchtig machen. Doch es gibt einige Leute, die meinen es würde bei Lyrica zu einem Suchtverhalten und Entzugserscheinungen kommen.
Seit vielen Jahren wird auch immer wieder darüber spekuliert, ob denn nicht Anti-Depressiva auch abhängig machen können?
Habe dies selbst schon im eigenen Bekanntenkreis gehört. Z.b. soll Trevilor abhängig machen. Natürlich gibt es Medikamante die abhängig machen können, keine Frage. Aber ich denke, das dies weder bei Lyrica oder Antidepressiva der Fall ist.
Desweiteren glaube ich das sich Leute schnell eine mögliche Sucht einreden können.
Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie schnell aus einer Vermutung eine Sorge werden kann und aus dieser Sorge eine Feststellung wird, welche dann die eigene Wahrnehmung beeinflusst.
Sicherlich haben viele Menschen mit seelischen Erkrankungen, häufig ängstliche und hypochondrische Charakterzüge. Ängste haben einfach die Eigenschaft sich auf etwas zu beziehen. Schnell konzentrieren Sie sich auf z.b. einen Gedanken und vergößern ihn damit. Nur durch Selbsterkenntnis und Geduld kann man dann solch einen Denkfehler korrigieren. Was denkt ihr darüber? Glaubt ihr man kann sich eine psychische, oder auch körperliche Sucht einreden?
Zur Zeit wird viel darüber spekuliert das Lyrica abhängig machen kann. (Lyrica ist ein schwaches Schmerzmittel). Offiziell kann es nicht süchtig machen. Doch es gibt einige Leute, die meinen es würde bei Lyrica zu einem Suchtverhalten und Entzugserscheinungen kommen.
Seit vielen Jahren wird auch immer wieder darüber spekuliert, ob denn nicht Anti-Depressiva auch abhängig machen können?
Habe dies selbst schon im eigenen Bekanntenkreis gehört. Z.b. soll Trevilor abhängig machen. Natürlich gibt es Medikamante die abhängig machen können, keine Frage. Aber ich denke, das dies weder bei Lyrica oder Antidepressiva der Fall ist.
Desweiteren glaube ich das sich Leute schnell eine mögliche Sucht einreden können.
Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie schnell aus einer Vermutung eine Sorge werden kann und aus dieser Sorge eine Feststellung wird, welche dann die eigene Wahrnehmung beeinflusst.
Sicherlich haben viele Menschen mit seelischen Erkrankungen, häufig ängstliche und hypochondrische Charakterzüge. Ängste haben einfach die Eigenschaft sich auf etwas zu beziehen. Schnell konzentrieren Sie sich auf z.b. einen Gedanken und vergößern ihn damit. Nur durch Selbsterkenntnis und Geduld kann man dann solch einen Denkfehler korrigieren. Was denkt ihr darüber? Glaubt ihr man kann sich eine psychische, oder auch körperliche Sucht einreden?
17.08.2017 00:23 • • 18.08.2017 #1
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