Hallo liebe Leser:)
aktuell belastet mich ein Thema sehr stark. Vor einigen Wochen ist mir klar geworden, dass ich eine Angststörung habe. Ich hatte immer mal wieder Situationen, in denen ich gemerkt habe: okay, so wie du gerade über die Situation und über das Symptom nachdenkst, welches du spürst, ist nicht normal. Ich kam von dem Gedanken, dass mir gleich etwas schlimmes passiert, nicht mehr los. ich bin anschließend zu einer Therapeutin gegangen, die mir dann die Diagnose Hypochondrie gab. Jetzt warte ich auf einen Therapieplatz und versuche aktuell selbst damit klarzukommen aber ich merke, dass sich meine Angst auch immer mehr auf das Essen auswirkt. Ich habe dauernd Angst, das mit dem Essen, welches ich zu mir nehme, etwas nicht stimmt, es vielleicht abgelaufen ist, oder sich schon Bakterien darauf verbreitet haben, die mir schaden und ich durch eine Vergiftung sterben könnte. Ich kann mir kaum mehr etwas zu essen warm machen oder überhaupt genug essen. Ich verzichte zur Zeit größtenteils auf Fleisch, Nudeln, Reis und Fisch. Mich belastet es sehr und da ich niemanden kenne, der sonst so etwas hat, weiß ich einfach nicht, mit wem ich darüber sprechen kann oder was man dagegen tun kann. Vielen ist schon aufgefallen, dass ich total abgenommen habe und ich weiß das auch selbst. es sind schon einige Kilos innerhalb kurzer Zeit und ich will das selbst nicht. Ich schaffe es es aber einfach nicht von diesem Gedanken loszukommen.
Hat eventuell jemand auch so etwas schon mal gehabt oder ist vielleicht auch in so einer Situation und weiß was man tun kann? Eventuell ist ja jemand wegen so etwas schon in Therapie und hat Tipps?
in der Zeit, wo ich auf ein Therapieplatz warten muss, würde ich gerne selbst schon etwas dagegen tun, damit es besser wird.
Viele Grüße
aktuell belastet mich ein Thema sehr stark. Vor einigen Wochen ist mir klar geworden, dass ich eine Angststörung habe. Ich hatte immer mal wieder Situationen, in denen ich gemerkt habe: okay, so wie du gerade über die Situation und über das Symptom nachdenkst, welches du spürst, ist nicht normal. Ich kam von dem Gedanken, dass mir gleich etwas schlimmes passiert, nicht mehr los. ich bin anschließend zu einer Therapeutin gegangen, die mir dann die Diagnose Hypochondrie gab. Jetzt warte ich auf einen Therapieplatz und versuche aktuell selbst damit klarzukommen aber ich merke, dass sich meine Angst auch immer mehr auf das Essen auswirkt. Ich habe dauernd Angst, das mit dem Essen, welches ich zu mir nehme, etwas nicht stimmt, es vielleicht abgelaufen ist, oder sich schon Bakterien darauf verbreitet haben, die mir schaden und ich durch eine Vergiftung sterben könnte. Ich kann mir kaum mehr etwas zu essen warm machen oder überhaupt genug essen. Ich verzichte zur Zeit größtenteils auf Fleisch, Nudeln, Reis und Fisch. Mich belastet es sehr und da ich niemanden kenne, der sonst so etwas hat, weiß ich einfach nicht, mit wem ich darüber sprechen kann oder was man dagegen tun kann. Vielen ist schon aufgefallen, dass ich total abgenommen habe und ich weiß das auch selbst. es sind schon einige Kilos innerhalb kurzer Zeit und ich will das selbst nicht. Ich schaffe es es aber einfach nicht von diesem Gedanken loszukommen.
Hat eventuell jemand auch so etwas schon mal gehabt oder ist vielleicht auch in so einer Situation und weiß was man tun kann? Eventuell ist ja jemand wegen so etwas schon in Therapie und hat Tipps?
in der Zeit, wo ich auf ein Therapieplatz warten muss, würde ich gerne selbst schon etwas dagegen tun, damit es besser wird.
Viele Grüße
14.02.2025 13:14 • • 14.02.2025 #1
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