Guten Morgen,
ich bin gerade auf der Suche nach einem Therapieplatz wegen meiner Klaustrophobie. Ich fahre nicht in engen Fahrstühlen (kann ich aber gut mit leben) und ich habe Angst vor dem Fliegen (Geschlossenes Flugzeug). Wegen der Sache mit dem Fliegen möchte ich gerne eine Therapie machen.
Ich denke es müsste eine Verhaltenstherapie sein, da ich für Entspannungsübungen usw . nicht der Typ bin. Da bin ich mir ziemlich sicher.
Ich bin in den letzen 5 Jahren 4x geflogen. Mit einem Menschen dem ich (49 Jahre) vertrauen kann (Tochter / Frau) und ein bis zwei Tavor würde ich es wieder tun. Aber es ist schon ein sehr sehr unwohles Gefühl dabei und die angst, dass es diesmal im Flieger schlimmer werden könnte (meine Angst), ist schon im Kopf verankert.
Bis man einen Therapieplatz bekommt dauert es allerdings meist 6 bis 8 Monate. Frage: Was kann ich in der Zeit selbst tun um der Klaustrophobie entgegen zu wirken ? Ich dachte mir , ich fahre jetzt regelmäßig 1x die woche mit meiner Frau in eine Autowaschanlage (würde ich alleine nicht unbedingt machen wollen).
Bus fahren und Zug fahren und Kino bereitet mir keine Schwierigkeiten. Anders sieht es schon mit einem 3D Kino aus, welches man z.b. von Schützenfesten kennt und welche vollkommen dunkel sind und wo die Tür geschlossen wird.
Wer hätte noch Ideen, was ich tun könnte bis ich einen Therapieplatz habe ?
Kann jemand aus Erfahrung sagen, worauf ich bei der Therapeutenwahl achten sollte und was noch wichtig wäre ?
Ich komme aus dem Großraum Braunschweig / Harz, falls jemand in der Gegend einen Therapeuten kennt, wo er / sie evtl. selbst in Behandlung war und gute Erfahrungen gemacht hat.
danke
ich bin gerade auf der Suche nach einem Therapieplatz wegen meiner Klaustrophobie. Ich fahre nicht in engen Fahrstühlen (kann ich aber gut mit leben) und ich habe Angst vor dem Fliegen (Geschlossenes Flugzeug). Wegen der Sache mit dem Fliegen möchte ich gerne eine Therapie machen.
Ich denke es müsste eine Verhaltenstherapie sein, da ich für Entspannungsübungen usw . nicht der Typ bin. Da bin ich mir ziemlich sicher.
Ich bin in den letzen 5 Jahren 4x geflogen. Mit einem Menschen dem ich (49 Jahre) vertrauen kann (Tochter / Frau) und ein bis zwei Tavor würde ich es wieder tun. Aber es ist schon ein sehr sehr unwohles Gefühl dabei und die angst, dass es diesmal im Flieger schlimmer werden könnte (meine Angst), ist schon im Kopf verankert.
Bis man einen Therapieplatz bekommt dauert es allerdings meist 6 bis 8 Monate. Frage: Was kann ich in der Zeit selbst tun um der Klaustrophobie entgegen zu wirken ? Ich dachte mir , ich fahre jetzt regelmäßig 1x die woche mit meiner Frau in eine Autowaschanlage (würde ich alleine nicht unbedingt machen wollen).
Bus fahren und Zug fahren und Kino bereitet mir keine Schwierigkeiten. Anders sieht es schon mit einem 3D Kino aus, welches man z.b. von Schützenfesten kennt und welche vollkommen dunkel sind und wo die Tür geschlossen wird.
Wer hätte noch Ideen, was ich tun könnte bis ich einen Therapieplatz habe ?
Kann jemand aus Erfahrung sagen, worauf ich bei der Therapeutenwahl achten sollte und was noch wichtig wäre ?
Ich komme aus dem Großraum Braunschweig / Harz, falls jemand in der Gegend einen Therapeuten kennt, wo er / sie evtl. selbst in Behandlung war und gute Erfahrungen gemacht hat.
danke
25.06.2019 10:15 • • 26.06.2019 #1
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