Ich habe im September 2024 mit dem Rauchen aufgehört, währenddessen habe ich eine Hypnosetherapie gemacht wegen meiner Schluckstörung und hatte eine Magenspiegelung. Aufgehört hatte ich, weil ich den Rauch aufeinmal nicht mehr aus der Lunge auspusten konnte, obwohl eigentlich nichts blockiert hat, darauf dann eine kleine Panikattacke. Organisch alles abgeklärt beim Lungenfacharzt, HNO, etc. jetzt, 6 Monate später immernoch dieses Gefühl nicht tief genug einzuatmen. Manchmal krieg ich für paar Sekunden ein komisches Gefühl im Kopf und kann wieder nicht einatmen obwohl ich es kann. Manchmal muss ich die Luft auch anhalten und mein Kopf denkt ich kann jetzt nicht einatmen. Es ist andauernd da, außer beim schlafen, bin deswegen noch nie wach geworden. Habe wieder überlegt mit dem Rauchen anzufangen in der Hoffnung es geht damit wieder weg. Psychologin ist der Meinung das es ein 3/4 Jahr dauert bis die Lunge sich regeneriert hat und die Atemnot daher kommt. Ich kann mich manchmal auch auf nix mehr konzentrieren außer zu atmen. Wenn ich nicht dran denke dann kommt wieder dieses Gefühl hoch ich kann jetzt nicht einatmen. Beim Autofahren ist es vermehrt, oder in Stresssituationen. Wenn ich dann versuche durch den Mund zu atmen hab ich das Gefühl da ist ein Widerstand. Bin mal in den 5. Stock hochgelaufen und fast kollabiert weil ich das Gefühl hatte der Hals und die Lunge brennen und es zieht sich alles zsm. Hatte jemand ähnliche Probleme nachdem er mit dem Rauchen aufgehört hatte?
Gestern 21:07 • • 03.04.2025 x 1 #1
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