Ich habe aufgrund einer schweren Depression eine tiefenfundierte Therapie (mit Trauma-Arbeit) gemacht.
Leider habe ich seit 08.2024 eine Angststörung entwickelt und beginne jetzt eine Verhaltenstherapie.
Bis dato hatten wir 4 Sitzungen, gestern hatten wir 120 Minuten da 3 Fragebögen gemacht werden mussten (die hatten es in sich).
Vielleicht bin ich zu naiv, aber als ich gestern hörte, Kindheit, Vergangenheit, innere Kind etc. hätte ich kreischend im Kreis springen können. Das habe ich in der tiefenfundierten Therapie durch und es hat mich mega (sorry) angekotzt.
Ich dachte ich hätte das alles hinter mir und in einer Verhaltenstherapie geht es um Stabilisierung und Umgang mit Angst.
Könnt ihr mir eure Erfahrungen schildern oder Ablauf einer Verhaltenstherapie?
Viele Grüße, Greta
Gestern 12:09 • • 30.03.2025 #1