hallo!
Vor ca zwei Wochen war alles noch einigermaßen gut,bis auf ein paar Stimmungsschwankungen!
Citralophram nehme ich schon drei Jahre ein,40mg eine am Tag.
Zur Nacht 150mg Seroqel Prolong.
Die letzten Tage waren für mich nicht gerade angenehm,for allem was die Nächte angeht.
Wenn ich mich dann hinlege,muß ich stets an all die negativen Erlebnisse denken,die ich durch meine Angstattacken
schon erlebt habe. Wenn es mir dann schlecht geht,ist es dann besonders stark.
Auslöser kann das Erlebniss sein, wo ich mal eine Nacht nicht zur Ruhe kam,
und ich am anderen morgen eine Panikattake bekam.
Was einem da für Gedanken durch den Kopf schießen,das ist ja nicht mehr feierlich.
ZB: Angst ,das es noch schlimmer wird,Angst verrückt zu werden,ja sogar Sterbensängste.
Man ist in dem Augenblick total unsicher,und möchte fliehen. Man fühlt sich
wie gefangen in einem Käfig.
Und da die Ängste dann zur Nacht am stärksten sind,verstehe ich eigentlich nicht die Einnahme von Citralophram tagsüber.Desto näher die Nacht wieder kommt,desto stärker wird meine Angst.
Wie schon gesagt,das hatte ich damals nicht so schlimm!
Die sieben Tage Aufenthalt in der Klinik Aplerbeck war für mich echt die Hölle!
Vier mann Zimmer,kaum Beschäftigung möglich,außer spazieren gehen.
Ich habe mich schlicht und einfach nur unwohl gefühlt.
Wie oft wurde ich von Fachärzten wieder nach Hause geschickt,weil kein Termin
mehr frei war.
Selbst wenn es einem schlecht geht.
Und selbst mit Wartezeit schicken die einen wech!
Ist kaum zu glauben.
Und was ich zur Nacht schon sehr lange gar nicht mehr brauchte,war Lorazepam,
die ich für den Notfall da habe.
Also machmal weis ich auch nicht mehr weiter!
Vielleicht kann mir einer nen Tipp,oder Rat geben.
Gruß Lacky
Vor ca zwei Wochen war alles noch einigermaßen gut,bis auf ein paar Stimmungsschwankungen!
Citralophram nehme ich schon drei Jahre ein,40mg eine am Tag.
Zur Nacht 150mg Seroqel Prolong.
Die letzten Tage waren für mich nicht gerade angenehm,for allem was die Nächte angeht.
Wenn ich mich dann hinlege,muß ich stets an all die negativen Erlebnisse denken,die ich durch meine Angstattacken
schon erlebt habe. Wenn es mir dann schlecht geht,ist es dann besonders stark.
Auslöser kann das Erlebniss sein, wo ich mal eine Nacht nicht zur Ruhe kam,
und ich am anderen morgen eine Panikattake bekam.
Was einem da für Gedanken durch den Kopf schießen,das ist ja nicht mehr feierlich.
ZB: Angst ,das es noch schlimmer wird,Angst verrückt zu werden,ja sogar Sterbensängste.
Man ist in dem Augenblick total unsicher,und möchte fliehen. Man fühlt sich
wie gefangen in einem Käfig.
Und da die Ängste dann zur Nacht am stärksten sind,verstehe ich eigentlich nicht die Einnahme von Citralophram tagsüber.Desto näher die Nacht wieder kommt,desto stärker wird meine Angst.
Wie schon gesagt,das hatte ich damals nicht so schlimm!
Die sieben Tage Aufenthalt in der Klinik Aplerbeck war für mich echt die Hölle!
Vier mann Zimmer,kaum Beschäftigung möglich,außer spazieren gehen.
Ich habe mich schlicht und einfach nur unwohl gefühlt.
Wie oft wurde ich von Fachärzten wieder nach Hause geschickt,weil kein Termin
mehr frei war.
Selbst wenn es einem schlecht geht.
Und selbst mit Wartezeit schicken die einen wech!
Ist kaum zu glauben.
Und was ich zur Nacht schon sehr lange gar nicht mehr brauchte,war Lorazepam,
die ich für den Notfall da habe.
Also machmal weis ich auch nicht mehr weiter!
Vielleicht kann mir einer nen Tipp,oder Rat geben.
Gruß Lacky
13.11.2013 14:52 • • 13.11.2013 #1
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