Jan-Felix
Zitat von Warumbinichnurso:
Das klingt ziemlich anstrengend und stressig.
Hoffen wir mal das du irgendwann dahinter kommst und noch besser das du diese Angst irgendwann nicht mehr haben musst.
Wie lange geht das bei dir schon so also Schlafstörung sowie diese Angst sozial Phobie?
Naja sagen wir es so ich verletze zur Zeit die Menschen die mit am wichtigsten sind ohne es zu wollen. Darum kann man es so oder so sehen ob mein Problem mit der aktuellen Lage zusammen hängt oder ob die aktuelle Lage eher mit meinem Problem zusammen hängt (haha man kann ich kompliziert sein)
Habe Gefühle für eine Person seit mehreren Monaten und habe selber den Kontakt abgebrochen, wegen meiner Erkrankung.
Denn die macht es mir sehr schwer enge Bindungen aufrecht zu erhalten.
Ist aber keine Bindungsangst wie man sie kennt, sondern dieses isolierte Leben und die daraus resultierende Beziehungsunfähigkeit kommt von meiner Angststörung.
Denn hätte ich die Angststörung nicht würde ich wahrscheinlich sogar eher zu dem anderen extrem gehören.
Also zu dem Extrem Klammern anstatt das ich mich distanzieren würde.
Am besten wäre da natürlich die goldene Mitte.
Yeah bin doch noch so gegen 7 für ein paar Stunden eingenickt
Die soziale Phobie kam als erstes da war ich so ungefähr 14 als es schleichend losging... sie steigerte sich innerhalb eines Jahres so stark dass ich es teilweise ja nicht mehr in Einkaufsläden geschafft habe und lieber ne Stunde gelaufen bin als 5 min mit der U-Ban zu fahren...
Gott sei Dank wurde sie von selber mit 16 Jahren ein wenig besser ohne dass ich selber groß was dafür tat. Dann mit 16 Jahren kam die zweite Trennung meiner Eltern , mit allem was man sich so vorstellen kann...Besser würde es einem Regisseur von Rtl bei Familien im Brennpunkt nicht einfallen.
Mit 18 kamen die Depressionen welche ich mir solange nicht eingestehen wollte bis in meinem Kopf immer wieder Suizid Gedanken kreisten ( mit 19 1/2 bin ich dann endlich zum Arzt. In dieser Zeit hat sich irgendwann auch diese generelle Angststörung entwickelt und ich sehe sie definitiv als eigenen teil und nicht als mit der Depression zusammenhängend , da ich zurzeit durch die Medikamente die Depressionen sehr gut im Griff habe aber eben die Angststörung nicht.
Wie lange hast du diese Angststörung jetzt schon ?
Hast du durch irgendwelche Medikamente oder Therapien zwischenzeitlich mal spürbare Verbesserung erlebt ? Wie sieht es mit Depressionen aus ? Weil auch wenn es eben wie bei mir doch definitiv eine eigene Krankheit ist macht natürlich die Angststörung , gerade so wie du deine Symptome schilderst doch bestimmt auch depressiv oder ?
02.04.2018 10:18 • #101