war bis jetzt immer ein stiller Leser dieses Forum hier, aber mittlerweile weis ich selber nicht mehr weiter. Ich weis eben nicht was mit mir los ist, vielleicht könnt ihr mir ja helfen. Und zwar hat das ganze bei im Februar dieses Jahres angefangen. Bei meiner Weißheitszahn-Op, bei der mir alle vier gleichzeitig unter Betäubung nicht Narkose gezogen wurden. Anscheinend waren mir die Spritzen zu stark aber genau kann ich das natürlich auch nicht sagen. Ich bekam da dann die erste Panikattacke. Wobei ich dort dachte das es mein Kreislauf ist, wie sich aber im nachhinein herausstellte muss es eine Panikattacke gewesen sein. Ich bin dann vier Wochen zu Hause gewesen als es dann an einem Abend beim Tanken wieder kam. Dieses Gefühl als würde der Kopf sich gleich ausschalten. Ein schreckliches Gefühl. Ich hab gleichzeitig ein Schwächegefühl bekommen, was mir noch mehr Angst machte. Ich kam dann ins Krankenhaus und wie ihr schon erraten könnt;) es ist nichts gefunden worden. Ich hab dann auch eine Psychotherapie begonnen, aber meine Symptome wurden immer mehr statt weniger. Seit MAi hatte ich dann ständige Atemnot, was mehr oder weniger eigentlich nur ein Durchatmungsproblem ist. Ich habe das Gefühl nicht genug und tief Luft zu bekommen, worauf ich dann immer Gähnen muss, aber meistens gehts da auch nicht. Ich werde dann immer schnell müde wegen der Anstrengung. Noch dazu kommt das ich immer so einen Druck auf der Brust bekomme. Ich habe wirklich verdammt viel Angst zu Ersticken. Das ist meine Hauptangst würde ich sagen. Desweiteren macht mich so art Derealisation im Moment wirklich fertig. Ich fühle mich als würde ich bald sterben müssen, und bekomm im Moment eigentlich gar nicht wirklich mit was den ganzen Tag passiert. Bin seit Mai auch schon zu Hause, kann nicht mehr arbeiten, was mich noch mehr fertig macht. Ich habe auch die Erfahrung gemacht, das wenn ich stress oder Ärger habe das schlimmer wird mir der Atemnot. Weis hier jemand irgendeinen Rat? Seit neuestem kommt ein ständiger Reusperzwang dazu. Achja und bei der Atemnot habe icdh nicht diesen Kloss im Hals Gefühl. Nur beim Räiuspern immer so ein Gefühl als wäre Schleim im Hals.
Ich war auch schon auf einer Psychosomatischen Reha, welche ich aber abgebrochen habe, weil ich es nicht mehr aushielt dort und meine beschwerden immer mehr wurden.
Die Psychologin dort hat mit mir dann die Entscheidung getroffen das ich abbreche. Ich habe eigentlich nur Abgebrochen weil ich dort eigentlich keine Therapie hatte, weil Urlaubszeit war lt. Angestellten. Hatte nur 1 x 30 min Einzelgespräch in der Woche, was mir eindeutig zu wenig war, weil daheim habe ich 1x 50 min in der Woche. Ich habe jetzt in Erwägung gezogen, eine Stationäre Therapie zu machen bei uns in der Nähe. Was haltetr ihr davon?
Ich habe das ganze jetzt ein Halbes Jahr, glaubt ihr ich bekomme das in den Griff, sprich Symptomfreiheit oder habe ich das jetzt ein leben lang?
Ist das bei mir schon eine Generalisierte Angststörung?
Ich bin um jeden Ratschlag dankbar=)
LG Michi
Ich hoffe ihr könnt mir helfen.
05.08.2012 20:58 • • 08.08.2012 #1