Hallo Ihr Lieben,
ich weiß, ich bin noch weit davon entfernt wieder angstfrei zu sein, möchte Euch aber trotzdem (voller stolz) von meinem gestrigen Erfolgserlebnis schreiben.
Die Nacht auf gestern war schon ziemlich mies. Ich war total unruhig, habe schlecht geschlafen und mein Kreislauf war im Keller. Das zog sich dann leider auch durch den ganzen Vormittag. Ich hatte entliche Herzstolperer und immer wieder das Gefühl, dass gleich Panik in mir ausbricht.
Leider hatte ich meinem Kind ein paar Tage zuvor versprochen, mit ihm an diesem Tag einen Ausflug zu machen. Den ganzen Vormittag habe ich überlegt, wie ich es am Besten verschieben kann, ohne das mein Kind traurig ist. Alleine bei dem Gedanken daran, dass wir beide alleine unterwegs sind machte mir eine riesen Angst.
Als ich mein Kind dann von der Schuke abholte konnte ich nicht absagen, denn die Vorfreude war soooo groß.
Ich war ehrlich und habe gesagt, dass es mir gerade nicht so gut geht. Wir haben dann vereinbart, dass wir es probieren, aber nach Hause fahren, sobald es einem von uns schlecht geht. Ich habe mir dann vorher auch überlegt, wass ich im Falle der Fälle tun würde und das gab mir etwas sicherheit.
Also sind wir los. Die Busfahrt war für mich sehr durchwachsen. Es gab immer wieder kleine Panikattacken, aber durchaus aushaltbar. Als wir dann angekommensind war es ok. Mir wurde mal wieder klar, dass sich alles in meinem Kopf abspielt, denn sobald ich in Aktion war, war das Angstgefühl weg. Am Schluss hatten wir beide einen sehr schönen und tollen Nachmittag und ich habe gemerkt, dass ich stärker sein kann als meine Angst.
Es liegt noch ein langer Weg vor mir, aber ich merke immer wieder, dass ich es schaffen kann. Alleine schon für mein Kind, denn ich möchte noch ganz viele tolle Abenteur gemeinsam erleben und das glückliche Kindergesicht ist für mich die größte Motivation.
ich weiß, ich bin noch weit davon entfernt wieder angstfrei zu sein, möchte Euch aber trotzdem (voller stolz) von meinem gestrigen Erfolgserlebnis schreiben.
Die Nacht auf gestern war schon ziemlich mies. Ich war total unruhig, habe schlecht geschlafen und mein Kreislauf war im Keller. Das zog sich dann leider auch durch den ganzen Vormittag. Ich hatte entliche Herzstolperer und immer wieder das Gefühl, dass gleich Panik in mir ausbricht.
Leider hatte ich meinem Kind ein paar Tage zuvor versprochen, mit ihm an diesem Tag einen Ausflug zu machen. Den ganzen Vormittag habe ich überlegt, wie ich es am Besten verschieben kann, ohne das mein Kind traurig ist. Alleine bei dem Gedanken daran, dass wir beide alleine unterwegs sind machte mir eine riesen Angst.
Als ich mein Kind dann von der Schuke abholte konnte ich nicht absagen, denn die Vorfreude war soooo groß.
Ich war ehrlich und habe gesagt, dass es mir gerade nicht so gut geht. Wir haben dann vereinbart, dass wir es probieren, aber nach Hause fahren, sobald es einem von uns schlecht geht. Ich habe mir dann vorher auch überlegt, wass ich im Falle der Fälle tun würde und das gab mir etwas sicherheit.
Also sind wir los. Die Busfahrt war für mich sehr durchwachsen. Es gab immer wieder kleine Panikattacken, aber durchaus aushaltbar. Als wir dann angekommensind war es ok. Mir wurde mal wieder klar, dass sich alles in meinem Kopf abspielt, denn sobald ich in Aktion war, war das Angstgefühl weg. Am Schluss hatten wir beide einen sehr schönen und tollen Nachmittag und ich habe gemerkt, dass ich stärker sein kann als meine Angst.
Es liegt noch ein langer Weg vor mir, aber ich merke immer wieder, dass ich es schaffen kann. Alleine schon für mein Kind, denn ich möchte noch ganz viele tolle Abenteur gemeinsam erleben und das glückliche Kindergesicht ist für mich die größte Motivation.
06.04.2023 10:06 • • 06.04.2023 x 7 #1
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