servus, zusammen
mal wieder positive Nachrichten von meiner Seite. Ich hatte heute also tatsächlich mal wieder ein erstes Vorgespräch mit Folgetermin gleich am Montag. Der Psychologe war sehr
ruhig und kompetent, hat mich viel erzählen und sogar ein bißchen selber analysieren
lassen. Einige Male hat er anerkennend genickt und gemeint, das würde er ähnlich sehen
und mir zustimmen. Darüber hinaus hat er mich aber auch schon auf ein paar Dinge gebracht, mit zielgerichteten Fragen, auf die ich selber wohl so nicht gekommen wäre.
Dinge, die ich als nicht so gravierend gesehen oder gedeutet hätte. Naja, Fakt ist, dass ich
in frühester Kindheit schon Dinge habe sehen müssen, die man einem Kind nicht so völlig
unreflektiert und unerklärt im Raum stehen lassen sollte. Freue mich schon darauf, weiter
auf die Suche nach unbewältigten Trauma zu gehen und dann die Problematik erkennen und
angehen zu können.
Eins noch: Nachdem ich die letzten 2 Monate meistens relativ problemlos schlafen konnte
(von einigen Ausnahmen abgesehen), war es ausgerechnet letzte Nacht so katastrophal
wie zuletzt Anfang Juni. Hatte gerade mal knapp 3 Stunden, mit Unterbrechung.
Natürlich ging kurzzeitig das Gedankenkarussell wieder los, fangen die Insomnien von vorne an? Und warum? Ich war doch eigentlich ganz ruhig, konnte es akzeptieren, wenn
es mal wieder länger gedauert hat, bis ich eingeschlafen war. Auch davon habe ich erzählt und auch prompt die Bestätigung für meine bisherige Herangehensweise vom
Doc bekommen. Ich soll mir nichts draus machen, weiterhin mit dem Vorhaben, mich
auszuruhen ins Bett gehen, auf Dunkelheit achten, entspannen und nicht weiter drüber
nachdenken. Viele Menschen schlafen manchmal nicht, aber der Körper erholt sich
trotzdem. In einer anderen Nacht werde ich den Schlaf nachholen. Auf keinen Fall wäre
so ein Schlafproblem ein Hinweis auf eine beginnende oder bestehende Depression, wie
ich es zeitweise befürchtet und entsprechend in mich reingehört hatte. Sofort fiel mir ein
Stein vom Herzen. Und obwohl ich auf diese Erkenntnisse davor schon selbst gekommen war, löste es zusätzlich einen positiven Schub bei mir aus . Ich muss wohl manches
immer erst von anderen, am besten von Profis bestätigt bekommen. Auf jeden fall bin ich froh, dass all meine zuversichtlichen Vermutungen und Ansätze vom Psychologen
bestätigt wurden. Wenn ich es richtig deute, war er geradezu beeindruckt davon, als ich
ihm erzählte, dass ich bisher so weit ohne Medis gekommen bin, und er hat mich darin
bestätigt. Endlich mal ein DR., der nicht einfach auf Pillen verweist. Ich hoffe, es geht
weiter so aufwärts und das wünsche ich natürlich jedem von euch auch. Auf jeden Fall
seht ihr: Man kann sehr viel schaffen, glaubt daran!!
mal wieder positive Nachrichten von meiner Seite. Ich hatte heute also tatsächlich mal wieder ein erstes Vorgespräch mit Folgetermin gleich am Montag. Der Psychologe war sehr
ruhig und kompetent, hat mich viel erzählen und sogar ein bißchen selber analysieren
lassen. Einige Male hat er anerkennend genickt und gemeint, das würde er ähnlich sehen
und mir zustimmen. Darüber hinaus hat er mich aber auch schon auf ein paar Dinge gebracht, mit zielgerichteten Fragen, auf die ich selber wohl so nicht gekommen wäre.
Dinge, die ich als nicht so gravierend gesehen oder gedeutet hätte. Naja, Fakt ist, dass ich
in frühester Kindheit schon Dinge habe sehen müssen, die man einem Kind nicht so völlig
unreflektiert und unerklärt im Raum stehen lassen sollte. Freue mich schon darauf, weiter
auf die Suche nach unbewältigten Trauma zu gehen und dann die Problematik erkennen und
angehen zu können.
Eins noch: Nachdem ich die letzten 2 Monate meistens relativ problemlos schlafen konnte
(von einigen Ausnahmen abgesehen), war es ausgerechnet letzte Nacht so katastrophal
wie zuletzt Anfang Juni. Hatte gerade mal knapp 3 Stunden, mit Unterbrechung.
Natürlich ging kurzzeitig das Gedankenkarussell wieder los, fangen die Insomnien von vorne an? Und warum? Ich war doch eigentlich ganz ruhig, konnte es akzeptieren, wenn
es mal wieder länger gedauert hat, bis ich eingeschlafen war. Auch davon habe ich erzählt und auch prompt die Bestätigung für meine bisherige Herangehensweise vom
Doc bekommen. Ich soll mir nichts draus machen, weiterhin mit dem Vorhaben, mich
auszuruhen ins Bett gehen, auf Dunkelheit achten, entspannen und nicht weiter drüber
nachdenken. Viele Menschen schlafen manchmal nicht, aber der Körper erholt sich
trotzdem. In einer anderen Nacht werde ich den Schlaf nachholen. Auf keinen Fall wäre
so ein Schlafproblem ein Hinweis auf eine beginnende oder bestehende Depression, wie
ich es zeitweise befürchtet und entsprechend in mich reingehört hatte. Sofort fiel mir ein
Stein vom Herzen. Und obwohl ich auf diese Erkenntnisse davor schon selbst gekommen war, löste es zusätzlich einen positiven Schub bei mir aus . Ich muss wohl manches
immer erst von anderen, am besten von Profis bestätigt bekommen. Auf jeden fall bin ich froh, dass all meine zuversichtlichen Vermutungen und Ansätze vom Psychologen
bestätigt wurden. Wenn ich es richtig deute, war er geradezu beeindruckt davon, als ich
ihm erzählte, dass ich bisher so weit ohne Medis gekommen bin, und er hat mich darin
bestätigt. Endlich mal ein DR., der nicht einfach auf Pillen verweist. Ich hoffe, es geht
weiter so aufwärts und das wünsche ich natürlich jedem von euch auch. Auf jeden Fall
seht ihr: Man kann sehr viel schaffen, glaubt daran!!
10.08.2012 18:55 • • 11.08.2012 #1
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