Hallo liebe Community ,
Ich bin 25 und Krankenpfleger in einer Psychiatrie.
Ich habe leider eine sehr stressige Vergangenheit, starken Leistungsdruck , ich hab mein Abitur gemacht aber zu Hause war man nie mit mir zufrieden . Ich wurde sehr streng erzogen , hatte seit meiner Kindheit ständig Angst etwas falsch gemacht zu haben. Ich habe schon immer so leichte Zwänge gehabt , welche aber nicht ausgeprägt sind , das liegt bei uns in der Familie , meine Zwänge waren Geld zu kontrollieren und die Kontrolle über mich zu haben. Ich bin auch seit meiner Kindheit hibbelig und ungeduldig (ich würde sagen leichte ADHS Züge ohne Diagnose). Ich kann mich auf die Themen die mich interessieren sehr gut fokussieren aber sobald mich etwas nicht juckt ist es mir egal.
Ich hab bereits mit 17 angefangen zu *beep* , dies musste allerdings immer heimlich sein . *beep* hatte mich zuvor immer sehr entspannt. Ich kam sehr gut darauf klar und hatte auch immer Spaß dran. Allerdings musste ich es immer heimlich machen. Im April 2024 hatte ich aufgehört zu *beep*, paar Wochen später , entwickelte ich so Gedanken die in Richtung Hypochondrie gingen ( als Kind hatte ich das phasenweise auch mal wenn ich krank war).
angefangen hatte es mit einem geschwollenen Lymphknoten, ich rannte ständig zum Arzt und lies diesen untersuchen , anschließend hatte Ich Probleme mit der Blase lies dort ebenfalls alles untersuchen und die Angst war zunächst weg . Jedoch fand ich jeden Tag etwas Neues was mich verunsicherte ich fing an zu googeln.
Da dies mir alles zu stressig war , beschloss ich wieder mit den *beep* anzufangen , was mich sehr beruhigte und wodurch diese Gedanken wieder weg waren bzw in Hintergrund gerückt sind. Ich hab am Tag 1G geraucht , ging meine Arbeit nach , mache meine Arbeit auch sehr gut und mit Spaß.
Ich *beep* weiter und muss auch ehrlich sagen da ich eine sehr ungeduldige Person bin war ich auch süchtig . Alles war gut soweit ich musste es zwar heimlich tun da meine Freundin ebenfalls nichts davon wusste , das war alles immer sehr stressig jedoch beruhigte mich die THC Wirkung.
Ein Wochenende jedoch waren wir bei meiner Mutter zu Besuch ich konnte dort 2 Tage nichts rauchen und war sehr unruhig, als ich zurück kam rauchte ich sofort wieder musste dies aber wieder heimlich tun wegen meiner Freundin.
Jedoch hat diese Abend der 20.08.2024 alles verändert. Ich rauchte und bekam aufeinmal Herzrasen, meine Gedanken rasten ich hatte Angst die Kontrolle zu verlieren , ich dachte ich werde verrückt.
Ich legte mich ins Bett hatte panische Angst und herzrasen und schlief ein.
Danach die Tage fühlte ich mich benommen und verwirrt . Ich war traumatisiert von dieser negativen Erfahrung durch diese Panikattacke.
Da ich in der Psychiatrie arbeite und alle Symptome auswendig kenne, sowie alle Krankheitsbilder ging ich direkt vom schlimmsten aus .
Nach dieser Panikattacke hatte ich Brain fog Symptome, ich entwickelte einen Tinnitus , ich habe ständig einen Druck auf der Brust , ich hab erneute Panikattacken gehabt allerdings nicht so schlimm wie diese, ich litt an Ohrwürmern, Ich fing an permanent zu Grübeln und hatte eine panische Angst vor der Schizophrenie entwickelt.
Ich konnte nicht mehr so gut einschlafen wie sonst immer und das erschreckende war , ich hatte ab und zu vorm schlafen bzw beim einschlafen wirre oder Zusammenhanglose Gedanken. Meine Chefärztin der Psychiatrie sagte, dies sind Hypnagoge Halluzinationen/Gedanken , diese hab ich nicht jede Nacht , sondern nur wenn ich sehr gestresst bin und viel Grübel.
Ich hab Mega Angst eine Psychose zu entwickeln und hab seit der Panikattacke jeden Tag mindestens 1 Stunde gegoogelt, ich denke an die Vergangenheit oft und analysiere mein Verhalten , ich achte extrem auf meine Gedanken , sowie auf Symptome.
Ich habe jedoch nie den Bezug zur Realität verloren , und empfinde diese Gedanken als nervig und auch als krankhaft.
Was mich aktuell sehr belastet, denn ich hab eigentlich mich damit gut abgefunden , dass ich nur eine Panikattacke hatte und diese Symptome ( hypnagoge Halluzinationen, Tinnitus , Grübeln, ab und zu mal ploppen wenn ich Teller wasche so Wörter in mein Kopf jedoch nur wenn ich an nichts denke wenn ich mich auf die Arbeit konzentriere hab ich das garnicht also ich kann meine Gedanken kontrollieren wenn es sein muss, schlafprobelme mal besser mal schlechter, das Gefühl angespannt zu sein , seit der Panikattacke auch etwas Angst haben vor anderen zu sprechen da ich mehr viel selber analysiere) Akzeptiere , sind diese kognitiven Einschränkungen ( Brain fog ~ vergesslicher als sonst , denkblokaden ich bekomme herzrasen wenn ich komplizierte Aufgaben lösen muss , ich teste meine kognitive Leistung seit der Panikattacke ständig).
Ich war schon immer leicht vergesslich , aber aktuell empfinde ich es als schlimmer . Ich kann meine Arbeit perfekt erledigen ich vergesse dort nichts , allerdings teste ich mich ständig selber ich weiß zum Beispiel nicht war ich vor 5 Tagen gegessen habe oder im Detail gemacht hab, ich weiß ich Steiger mich da viel zu sehr rein. Ich kenne alle Symptome, ich hab ein gutes Fachwissen.
Diese Symptome sind fast immer da , an manchen Tagen jedoch schlimmer.
Ab und zu fühle ich mich unwohl mit den Arbeitskollegen zu sprechen , mit meiner Freundin hab ich das nicht da fühle ich mich immer wohl.
Meine Frage ist , kommen euch solche Symptome durch eine Panikattacke ausgelöst oder verstärkt wurden auch bekannt vor ?
Habt ihr seit eurer ersten Panikattacke Monate später auch Brain fog ?
PS:
Ich hab mit einem Arzt schon geredet von meiner arbeit , laut diesem bin ich gesund und Steiger mich hinein , er sagte wäre ich krank dann würde ich meine Arbeit nicht so gut erledigen. Nach der Panikattacke ging ich sogar sehr viel arbeiten weil ich dann eher abgelenkt war , teilweise mit nur 2 Tagen frei in Monat.
Ich bin 25 und Krankenpfleger in einer Psychiatrie.
Ich habe leider eine sehr stressige Vergangenheit, starken Leistungsdruck , ich hab mein Abitur gemacht aber zu Hause war man nie mit mir zufrieden . Ich wurde sehr streng erzogen , hatte seit meiner Kindheit ständig Angst etwas falsch gemacht zu haben. Ich habe schon immer so leichte Zwänge gehabt , welche aber nicht ausgeprägt sind , das liegt bei uns in der Familie , meine Zwänge waren Geld zu kontrollieren und die Kontrolle über mich zu haben. Ich bin auch seit meiner Kindheit hibbelig und ungeduldig (ich würde sagen leichte ADHS Züge ohne Diagnose). Ich kann mich auf die Themen die mich interessieren sehr gut fokussieren aber sobald mich etwas nicht juckt ist es mir egal.
Ich hab bereits mit 17 angefangen zu *beep* , dies musste allerdings immer heimlich sein . *beep* hatte mich zuvor immer sehr entspannt. Ich kam sehr gut darauf klar und hatte auch immer Spaß dran. Allerdings musste ich es immer heimlich machen. Im April 2024 hatte ich aufgehört zu *beep*, paar Wochen später , entwickelte ich so Gedanken die in Richtung Hypochondrie gingen ( als Kind hatte ich das phasenweise auch mal wenn ich krank war).
angefangen hatte es mit einem geschwollenen Lymphknoten, ich rannte ständig zum Arzt und lies diesen untersuchen , anschließend hatte Ich Probleme mit der Blase lies dort ebenfalls alles untersuchen und die Angst war zunächst weg . Jedoch fand ich jeden Tag etwas Neues was mich verunsicherte ich fing an zu googeln.
Da dies mir alles zu stressig war , beschloss ich wieder mit den *beep* anzufangen , was mich sehr beruhigte und wodurch diese Gedanken wieder weg waren bzw in Hintergrund gerückt sind. Ich hab am Tag 1G geraucht , ging meine Arbeit nach , mache meine Arbeit auch sehr gut und mit Spaß.
Ich *beep* weiter und muss auch ehrlich sagen da ich eine sehr ungeduldige Person bin war ich auch süchtig . Alles war gut soweit ich musste es zwar heimlich tun da meine Freundin ebenfalls nichts davon wusste , das war alles immer sehr stressig jedoch beruhigte mich die THC Wirkung.
Ein Wochenende jedoch waren wir bei meiner Mutter zu Besuch ich konnte dort 2 Tage nichts rauchen und war sehr unruhig, als ich zurück kam rauchte ich sofort wieder musste dies aber wieder heimlich tun wegen meiner Freundin.
Jedoch hat diese Abend der 20.08.2024 alles verändert. Ich rauchte und bekam aufeinmal Herzrasen, meine Gedanken rasten ich hatte Angst die Kontrolle zu verlieren , ich dachte ich werde verrückt.
Ich legte mich ins Bett hatte panische Angst und herzrasen und schlief ein.
Danach die Tage fühlte ich mich benommen und verwirrt . Ich war traumatisiert von dieser negativen Erfahrung durch diese Panikattacke.
Da ich in der Psychiatrie arbeite und alle Symptome auswendig kenne, sowie alle Krankheitsbilder ging ich direkt vom schlimmsten aus .
Nach dieser Panikattacke hatte ich Brain fog Symptome, ich entwickelte einen Tinnitus , ich habe ständig einen Druck auf der Brust , ich hab erneute Panikattacken gehabt allerdings nicht so schlimm wie diese, ich litt an Ohrwürmern, Ich fing an permanent zu Grübeln und hatte eine panische Angst vor der Schizophrenie entwickelt.
Ich konnte nicht mehr so gut einschlafen wie sonst immer und das erschreckende war , ich hatte ab und zu vorm schlafen bzw beim einschlafen wirre oder Zusammenhanglose Gedanken. Meine Chefärztin der Psychiatrie sagte, dies sind Hypnagoge Halluzinationen/Gedanken , diese hab ich nicht jede Nacht , sondern nur wenn ich sehr gestresst bin und viel Grübel.
Ich hab Mega Angst eine Psychose zu entwickeln und hab seit der Panikattacke jeden Tag mindestens 1 Stunde gegoogelt, ich denke an die Vergangenheit oft und analysiere mein Verhalten , ich achte extrem auf meine Gedanken , sowie auf Symptome.
Ich habe jedoch nie den Bezug zur Realität verloren , und empfinde diese Gedanken als nervig und auch als krankhaft.
Was mich aktuell sehr belastet, denn ich hab eigentlich mich damit gut abgefunden , dass ich nur eine Panikattacke hatte und diese Symptome ( hypnagoge Halluzinationen, Tinnitus , Grübeln, ab und zu mal ploppen wenn ich Teller wasche so Wörter in mein Kopf jedoch nur wenn ich an nichts denke wenn ich mich auf die Arbeit konzentriere hab ich das garnicht also ich kann meine Gedanken kontrollieren wenn es sein muss, schlafprobelme mal besser mal schlechter, das Gefühl angespannt zu sein , seit der Panikattacke auch etwas Angst haben vor anderen zu sprechen da ich mehr viel selber analysiere) Akzeptiere , sind diese kognitiven Einschränkungen ( Brain fog ~ vergesslicher als sonst , denkblokaden ich bekomme herzrasen wenn ich komplizierte Aufgaben lösen muss , ich teste meine kognitive Leistung seit der Panikattacke ständig).
Ich war schon immer leicht vergesslich , aber aktuell empfinde ich es als schlimmer . Ich kann meine Arbeit perfekt erledigen ich vergesse dort nichts , allerdings teste ich mich ständig selber ich weiß zum Beispiel nicht war ich vor 5 Tagen gegessen habe oder im Detail gemacht hab, ich weiß ich Steiger mich da viel zu sehr rein. Ich kenne alle Symptome, ich hab ein gutes Fachwissen.
Diese Symptome sind fast immer da , an manchen Tagen jedoch schlimmer.
Ab und zu fühle ich mich unwohl mit den Arbeitskollegen zu sprechen , mit meiner Freundin hab ich das nicht da fühle ich mich immer wohl.
Meine Frage ist , kommen euch solche Symptome durch eine Panikattacke ausgelöst oder verstärkt wurden auch bekannt vor ?
Habt ihr seit eurer ersten Panikattacke Monate später auch Brain fog ?
PS:
Ich hab mit einem Arzt schon geredet von meiner arbeit , laut diesem bin ich gesund und Steiger mich hinein , er sagte wäre ich krank dann würde ich meine Arbeit nicht so gut erledigen. Nach der Panikattacke ging ich sogar sehr viel arbeiten weil ich dann eher abgelenkt war , teilweise mit nur 2 Tagen frei in Monat.
13.03.2025 13:25 • • 14.03.2025 #1
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