hallo,
gehts euch auch so?
wenn ich von anderen menschen schilderungen höre oder lese, die ihre symptome und ängste beschreiben, so kann ich mich sehr gut einfühlen (kenne das ja von mir selbst zur genüge) , aber durch die betrachtung aus einer gewissen distanz fällt es mir natürlich leichter, die dahinter liegende angst/hypochondrische sorge zu erkennen und die symptome auch in diesem sinne einzuordnen.
wenn man sich eingelesen hat, merkt man ja, dass es meist sehr ähnliche beschreibungen sind (was mich dann auch immer wieder sehr beruhigt, wenn ich selbst grad an einer angstattacke leide).
bei mir selbst ist das natürlich anders
da kann ich diesen abstand nicht wahren, kippe immer wieder total hinein,
mein denken kreist nur noch um die wahrgenommenen symptome und je mehr ich drüber nachdenke, umso deutlicher nehme ich sie auch wahr (logisch, ich weiß).
manchmal denke ich mir, es wäre so einfach, da rauszukommen.
denken abschalten.
ablenken.
nicht jedem zipperlein so intensiv nachfühlen.
nicht dramatisieren und sofort das schlimmste annehmen.
aber das geht nicht.
manchmal wär ich gern mein hund.
gehts euch auch so?
wenn ich von anderen menschen schilderungen höre oder lese, die ihre symptome und ängste beschreiben, so kann ich mich sehr gut einfühlen (kenne das ja von mir selbst zur genüge) , aber durch die betrachtung aus einer gewissen distanz fällt es mir natürlich leichter, die dahinter liegende angst/hypochondrische sorge zu erkennen und die symptome auch in diesem sinne einzuordnen.
wenn man sich eingelesen hat, merkt man ja, dass es meist sehr ähnliche beschreibungen sind (was mich dann auch immer wieder sehr beruhigt, wenn ich selbst grad an einer angstattacke leide).
bei mir selbst ist das natürlich anders
da kann ich diesen abstand nicht wahren, kippe immer wieder total hinein,
mein denken kreist nur noch um die wahrgenommenen symptome und je mehr ich drüber nachdenke, umso deutlicher nehme ich sie auch wahr (logisch, ich weiß).
manchmal denke ich mir, es wäre so einfach, da rauszukommen.
denken abschalten.
ablenken.
nicht jedem zipperlein so intensiv nachfühlen.
nicht dramatisieren und sofort das schlimmste annehmen.
aber das geht nicht.
manchmal wär ich gern mein hund.
26.01.2015 09:35 • • 26.01.2015 #1
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