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Du bist nicht krank, vertraue doch mal den Leuten hier, die wirklich viel Erfahrung haben und viele kennen es auch von ihrem Körper her, was Angst und Panik alles auslösen kann.
Geh mal in eine Klinik, ich hatte Dir eine sehr gute empfohlen .
Man kann Menschen nur helfen, wenn sie Hilfe annehmen.

@Abendschein guten Morgen ich lese alles durch und ich kann nicht einfach in einer stationären Klinik gehen, weil ich habe meine Käthe hier und ich weiß das ich psychisch am Ende bin und Ängste habe ...und ja mein größtes Problem ist das ...wie es sich anfühlt das da was organisches dahinter steckt...aber ich arbeite seit Tagen an meinem Ängsten und Eure Tipps und Erfahrungen und ich nehme auch Hilfe an...nur ich war beim Arzt gewesen und beim Psychologen und ich kann nur eine ambulante Therapie machen....und ich bräuchte ein Medikament was gute gegen Ängste wirkt und ich weiß ein Medikament kann dich nicht heilen ..aber unterstützen...ich war ja fast 3 Jahre damals in eine stationäre Klinik gewesen... Ende 2007 bis 2010 und damals fing es an das ich in der Küche war und gekocht habe und dann plötzlich eine Panik hochgekommen ist und einen Notarzt gerufen habe ..weil ich dachte das ich sterbe und dachte meine Luft bleibt weg ...und es wurde nicht besser und fühlte mich wie ich eine Grippe habe....damals ging ich dann nicht mehr raus und wenn nur bis zu Mülltonne und ging schnell zu meiner Wohnung zurück...und damals hatte ich auch diese Atemstörung gehabt nur diesmal ist es etwas anders ...nur damals wurde bei mir eine Neuroborreliose festgestellt und wurde dann mit Antibiotika iv behandelt...und das war im Sommer 2010 und der Arzt sagte das es mir bald besser gehen würde ... Und ich weiß nicht was ich glauben kann ...damals sagte der Rheumatologe weil ich immer die ANA Werte erhöht habe und Rheumafaktor positiv ist das ich vielleicht Rheuma habe..aber es könnte nicht eindeutig bestätigt werden und die Uni Münster sagte das sie keine Neuroborreliose haben ...das andere Krankenhaus sagte doch und hat mich behandelt und die Ärzte damals in der Psychiatrie sagten ... Angststörung mit dem wahrn schwer krank zu sein und damals habe ich oft den Notarzt gerufen und habe mich komplett isoliert...und der Rheumatologe sagte Diagnose Fibromyalgie und der Arzt in der LWL Klinik sagte nein das kommt von der Psyche.... Und Ende 2011 ging es mir etwas besser und meine Kinder sind wieder zu mir gekommen und meine Beschwerden sind plötzliche alle nach und nach verschwunden gesessen...und im Juni 2012 holte ich mich wieder einen Hund und mir ging es gut bis Januar 2025 und da fing es an das ich plötzlich diese Atemstörung bekommen habe und mich krank fühlte wie ich eine Grippe habe oder Infekt und Magen Darm Probleme bekommen und ich suchte nach der Ursache und fragte mir was ist mit passiert...und viele Symptome sind so wie ich sie vor 15- 18 Jahren gehabt habe... Und ich erinnere mich noch das ab Mitte 2024 aus heiteren Himmel manchmal Panik bekommen habe und dachte ich falle um und ich schob es auf meinen Blutdruck... Und wenn ich zum Einkaufen gegangen bin auf dem halben Weg Panik bekommen habe und nach Hause gegangen bin...und im Februar 2025 habe ich ab und zu wenn ich außer Haus war Panikattacken bekommen habe und an der Haltestelle gesessen habe und der Bus kommt erst in 10 Minuten und ich saß da mit starken Kopfdruck und das Gefühl wie ich gleich sterben werde .... Und jetzt sind diese Panikattacken verschwunden und es hat sich eine Angst gebildet ..die morgens am schlimmsten ist und nie ganz weg ist ...und ich fing dann an zu Google und da stand da sie können auch Krebs haben oder an eine tödliche Krankheit leiden... Und wie ihr wisst..wurde bis jetzt folgendes gefunden ... Nebenhoden Entzündung laut Urologe schon länger hätte und ob ich eine Blasenentzündung gehabt hätte und er stellte eine vergrößerte Prostata fest und habe den PSA gemacht wert 0..88 und er schrieb mir für 10 Tage Antibiotikum auf Amoxicillin mit Clavulansäure was ich noch bis Donnerstag morgen nehmen muss... Und das meine Muskeln alle verspannt sind verkürzt sind ...laut Ärztin sollte ich mal zu einen Rheumatologe gehen .... Atembeschwerden können von den Muskeln kommen vielleicht...und es wurde festgestellt das ich viele Bandscheiben Vorfälle habe und das in der HWS Nerven abgedrückt werden Nervenwurzel und in der Lendenwirbelsäule auch und Brustwirbelsäule auch Veränderungen sind... Und eine steilgestellte HWS habe ...und das viele Muskeln ..die großen Muskeln sich verhärtet anfühlen und die Ansätze wenn man sie massiert schmerzen .... Ich wünsche euch allen einen schönen Sonntag und ich gebe zu das ich oft Todesangst habe durch das komische Gefühl was ich habe ...und mein Hirn mir Signale sendet Gefahr Gefahr es passiert was schlimmes ...

A


Habe seit Tagen das Gefühl dass ich sterbe

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Wenn Du immer dir gleichen Symptome hast und es zwischendurch weg war spricht es doch für eine Angststörung .
Verspannungen im Rücken und Bandscheibenvorfälle wie Du sie hast ,können auch Atempropleme verursachen. Es gibt Rehakliniken die genau diese Physiotherapie bezüglich der Atmung machen. Ich hatte auch manchmal derartige Probleme, teilweise auch Herzschmerzen. Da bekommt man erstmal Angst, das ist durchaus verständlich. Und das kommt oft wirklich durch muskuläre Verspannungen, Du hast ja alles abklären lassen, warst im KKH und man hat Gott sei Dank nichts körperliches gefunden. Demzufolge solltest Du vielleicht im Bereich Physiotherapie und Psychosomatische Therapie ansetzen.
Man glaubt manchmal nicht, was ein Rücken so alles auslösen kann, durch Probleme atmet man nicht richtig durch, Schmerzen etc entstehen.
Mache Dich nicht so verrückt, vielleicht kannst Du das auch in einer Tagesklinik und einer ambulanten Reha in den Griff bekommen. Ernstes wurde ausgeschlossen, jetzt suche Dir entsprechende Einrichtungen und Du wirst sehen es geht weg. Es war ja nun auch schon verschwunden, durch Deine psychosomatische Problematik anscheinend wieder aufgetreten.
Alles Gute für Dich.

Ich habe jetzt im Moment nicht so viel Zeit weil ich weg muss, arbeiten ist die beste Medizin oder spazieren gehen ist auch gut das was du hast ist eine Angststörung und muss behandelt werden und wenn du wegen deinem Hund das nicht machen kannst dann geh zu einem Therapeuten oder einem Psychologen der dir Gespräche anbietet das ist ganz ganz wichtig, mach das für dich es tut mir leid dass ich hier ohne Punkt und, schreibe aber wie gesagt ich muss weg und will Dir das aber noch mit auf dem Weg geben

@Louis1970 guten Morgen ich hole mir ja Hilfe und alleine daraus zu kommen ist schwer...und mein schlimmstes Gedanke ist ja ..was mein Hirn immer sendet ...dieses Gefühl wie gleich was schlimmes passiert... Und ich möchte ja wieder gesund werden und ich möchte nicht in ein tiefes Loch fallen ..wie es damals war... Und warum mein Gehirn immer diese Todesangst sendet .und kann auch meine HWS damit was zutun haben .. wünsche dir einen schönen Sonntag

@Abendschein Danke....für deine Worte ...ich wünsche dir einen schönen Sonntag....

@Louis1970 da ist der Bandscheibenvorfall..kann der den Schwindel auslösen..man muss das Bild vergrößern

Du bist leider total Beratungsresitent und willst ja förmlich krank sein!

Meine Güte, weißt du wie viele Menschen Bandscheibenvorfälle haben? Es ist doch jedes mal etwas anderes. Jetzt denkst du, der Schwindel kommt vom BSV!
Geh in eine psychosomatische tagesklinik, da bist du nur teilstationär. Aber man muss es auch WOLLEN!

Ich bin kein Schwindelexperte, aber ich denke auch ein Bandscheibenvorfall der HWS könnte das durchaus auslösen .
Ich hatte auch mal einen Bandscheibenvorfall, da wurde ich beim Orthopäden ein wenig gesteckt mehrfach, da ging das relativ schnell.
wieder weg. Du solltest dringend den Termin in der Psychosomatischen Klinik wahrnehmen , da kann ich Benommen nur zustimmen. Alles andere ist Spekulation, das sollte der Arzt überprüfen mit der Bandscheibenvorfall.
Er weiß um die Symptome und wie es zu behandeln geht. Aber ich vermute mal, dass Deine Angststörungen das eigentliche Problem sind.


Zitat von Benommen:
Du bist leider total Beratungsresitent und willst ja förmlich krank sein! Meine Güte, weißt du wie viele Menschen Bandscheibenvorfälle haben? Es ...

So ein Kommentar muss jetzt aber auch nicht sein, wir wissen doch alle, wie schwer es ist.
Manche Menschen brauchen halt, um zu verstehen, dass es wirklich die Psyche ist, das hat nichts damit zu tun, dass man krank sein möchte.
Ich kann verstehen, dass einem die ganzen Symptome Angst machen.
Man braucht halt seine Zeit, damit umzugehen.
Bei manchen passiert es halt schnell und bei manchen langsam, jeder Mensch ist halt anders und hat andere Sachen erlebt, das muss man auch akzeptieren.
Wären wir alle innerhalb von paar Tagen gesund, dann wäre das Forum wohl leer. Ich kämpfe selber schon seit über 22 Jahren mit meiner Angststörung und habe auch schon seit Kindesalter Angst vor Krankheiten, trotzt verschiedenen Therapien ist sie geblieben, man kann auch nicht alle Menschen heilen.

@Princess-Luna

Ich Kämpfe auch seit Jahrzehnten damit, aber ich war immer offen für Ratschläge.
Wenn man aber immer wieder neue Symptome anbringt, kaum dass ein Symptom abgeklärt ist und überhaupt nicht bereit ist mal die rein körperliche ebene zu verlassen, frag ich mich, warum man dann hier ist.

Man sollte auch bereit sein parallel, neben weiteren Untersuchungen ein Psychologen aufzusuchen, denn ansonsten dreht man sich im Kreis.
Alleine kommt man da schwer raus. Jedes Mal zu denken, dass noch eine xte Untersuchung mehr nicht schaden kann, um sich seine vermeintliche Sicherheit zu holen , bringt recht wenig.

Im Gegenteil... Wertvolle Lebenszeit geht verloren, weil man sich lieber mit Symptomen beschäftigt und von Arzt zu Arzt rennt.

Glaub mir, ich bin ein emphatischer und sehr liebevoller Mensch aber mir hätte damals ein sanfter Tritt in den Allerwertesten mehr geholfen, als von Arzt zu Arzt zu rennen.

Natürlich sagt jeder Facharzt in seinem Gebiet ja, das Symptom KANN davon kommen. Denn dazu ist er verpflichtet. Aber meist wissen die ganzen Fachärzte nichts von der Vorgeschichte des Patienten - oder von den ganzen anderen Ärzten, die bereits Symptome abgeklärt haben und so ist man gefangen im Teufelskreis.

@derschlumpf74 und ich möchte dir auch nochmal sagen, dass ich deine Angst verstehe. ABER bitte komme ins Handeln. Umso länger die Angst, deine Horrorgedanken bestehen umso länger und schwerer wird der Kampf aus der Krankheitsangst!
Such dir bitte Psychologische Unterstützung ich wünsche dir alles Gute ️

Zitat von Benommen:
@Princess-Luna Ich Kämpfe auch seit Jahrzehnten damit, aber ich war immer offen für Ratschläge. Wenn man aber immer wieder neue Symptome anbringt, ...

Weil es zu akzeptieren ja trotzdem schwer ist .

Ratschläge sind ja auch nicht schlecht, aber ob man sie annehmen kann ist auch immer so eine Sache ein Psychologe der dir alles in Ruhe erklärt ist natürlich besser nur sind die Wartezeiten echt sehr lange ich merke es selber jetzt wo meine Therapeutin aufgehört hat :/ die Wartezeiten hier sind 2-3 Jahre in der Zeit ist man auch viel auf sich alleine gestellt und in der Zeit kann man sich leider auch zu sehr mit seinen Symptomen befassen.
Ich habe jetzt noch das Glück, einen Partner zu haben, der mich herausholen kann, wenn ich wieder zu viel an meine Symptome denke, aber wenn man alleine lebt oder niemanden hat, der einen versteht, dann ist es ja nochmal schwerer, sich irgendwie abzulenken:/.
Ich finde es deswegen auch immer schwer Ratschläge zu geben mir hilft z. B. ein warmes Bad, ein Hörspiel hören und etwas zu malen andere wiederum können damit gar nichts anfangen da jeder Mensch so verschieden ist muss jeder auch selber herausfinden, was einen hilft, weil ohne Ablenkung kommt man da natürlich wirklich nicht raus.
Und ja, du hast recht ,von Arzt zu Arzt rennen ist natürlich wirklich blöd und die Symptome werden dann nicht besser werden man muss sich da auch selber wirklich ein Stopp Signal setzten, vor allem wenn man so oft mit gleichen Symptome zum Arzt geht neue Symptome kann man ja erstmal abklären lassen aber danach sollte es auch wirklich gut sein.

@Princess-Luna werde mich um alles kümmern und nehme Hilfe an und werde es auch machen...

Hier ist der HWS Befund und kann davon meine komischen Symptome im Kopf kommen ..


Befund und Beurteilung:
Es gibt keine früheren Aufnahmen, mit denen man vergleichen kann. Die Halswirbelsäule (HWS) ist steil aufgestellt. Die Ausrichtung der Wirbelsäule ist in Ordnung. In der neutralen Position gibt es keinen Hinweis auf eine Verschiebung der Wirbel. In den Bildern gibt es keinen Nachweis für eine Schädigung des Rückenmarks.

Es gibt Abnutzungserscheinungen (Osteochondrose) in den Wirbeln 5, 6 und 7. In den Wirbeln 3 und 4 sieht man erste Anzeichen von Knochenwucherungen (Retrospondylophyten) auf beiden Seiten, die zu leichten Verengungen der Nervenkanäle führen.

In den Wirbeln 5 und 6 gibt es Knochenwucherungen auf der rechten Seite und eine flache Vorwölbung der Bandscheibe, die möglicherweise die rechte Nervenwurzel (C6) beeinträchtigt.

In den Wirbeln 6 und 7 gibt es ebenfalls erste Anzeichen von Knochenwucherungen und eine breitere Vorwölbung der Bandscheibe, die möglicherweise beide C7-Nervenwurzeln betrifft, wobei die rechte Seite stärker betroffen ist als die linke.

In den anderen Bereichen, die abgebildet wurden, sind die Weichteile normal, und die Halsweichteile sind auf beiden Seiten gleichmäßig angeordnet.

Zusammenfassung:
1. Die Halswirbelsäule ist steil aufgestellt und zeigt Abnutzungserscheinungen in den Wirbeln 5, 6 und 7.
2. In den Wirbeln 3 und 4 gibt es erste Anzeichen von Knochenwucherungen auf beiden Seiten mit leichten Verengungen.
3. In den Wirbeln 5 und 6 gibt es Knochenwucherungen auf der rechten Seite und eine flache Vorwölbung der Bandscheibe, die möglicherweise die rechte Nervenwurzel (C6) betrifft.
4. In den Wirbeln 6 und 7 gibt es erste Anzeichen von Knochenwucherungen und eine breitere Vorwölbung der Bandscheibe, die möglicherweise beide C7-Nervenwurzeln betrifft, wobei die rechte Seite stärker betroffen ist als die linke.

@Louis1970 hier ist der Befund



Befund und Beurteilung:
Es gibt keine früheren Aufnahmen, mit denen man vergleichen kann. Die Halswirbelsäule (HWS) ist steil aufgestellt. Die Ausrichtung der Wirbelsäule ist in Ordnung. In der neutralen Position gibt es keinen Hinweis auf eine Verschiebung der Wirbel. In den Bildern gibt es keinen Nachweis für eine Schädigung des Rückenmarks.

Es gibt Abnutzungserscheinungen (Osteochondrose) in den Wirbeln 5, 6 und 7. In den Wirbeln 3 und 4 sieht man erste Anzeichen von Knochenwucherungen (Retrospondylophyten) auf beiden Seiten, die zu leichten Verengungen der Nervenkanäle führen.

In den Wirbeln 5 und 6 gibt es Knochenwucherungen auf der rechten Seite und eine flache Vorwölbung der Bandscheibe, die möglicherweise die rechte Nervenwurzel (C6) beeinträchtigt.

In den Wirbeln 6 und 7 gibt es ebenfalls erste Anzeichen von Knochenwucherungen und eine breitere Vorwölbung der Bandscheibe, die möglicherweise beide C7-Nervenwurzeln betrifft, wobei die rechte Seite stärker betroffen ist als die linke.

In den anderen Bereichen, die abgebildet wurden, sind die Weichteile normal, und die Halsweichteile sind auf beiden Seiten gleichmäßig angeordnet.

Zusammenfassung:
1. Die Halswirbelsäule ist steil aufgestellt und zeigt Abnutzungserscheinungen in den Wirbeln 5, 6 und 7.
2. In den Wirbeln 3 und 4 gibt es erste Anzeichen von Knochenwucherungen auf beiden Seiten mit leichten Verengungen.
3. In den Wirbeln 5 und 6 gibt es Knochenwucherungen auf der rechten Seite und eine flache Vorwölbung der Bandscheibe, die möglicherweise die rechte Nervenwurzel (C6) betrifft.
4. In den Wirbeln 6 und 7 gibt es erste Anzeichen von Knochenwucherungen und eine breitere Vorwölbung der Bandscheibe, die möglicherweise beide C7-Nervenwurzeln betrifft, wobei die rechte Seite stärker betroffen ist als die linke.

Eine Frau ging seit sie jung war ständig zum Arzt, weil sie ständig dachte sie hätte eine Erkrankung. Der Arzt fand nie etwas. Mit 85 Jahren, fand der Arzt dann tatsächlich etwas bei ihr. Die Frau sagte :Sehen Sie Herr Doktor, ich habe es Ihnen doch immer schon gesagt.
Ich grüße euch alle ganz herzlich
Namasté Ulrike
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Zitat von derschlumpf74:
Hier ist der HWS Befund und kann davon meine komischen Symptome im Kopf kommen ..

Jetzt mal ganz ernsthaft: was in aller Welt soll das bringen, hier einen kompletten medizinischen Befund inkl. Bild zu posten? Wir sind hier alle medizinische Laien, niemand von uns ist in der Lage, qualifiziert was dazu zu sagen. Und wenn jemand etwas sagt, ist es Küchentischmedizin und geraten.

Ist Dir eigentlich bewusst, dass ALLE Deine Post hier in diesem Beitrag nach dem selben Muster ablaufen? Du postest jeden Morgen alle Deine Symptome. Mehrere Personen hier sagen Dir darauf mehr oder weniger das gleiche. Du antwortest mit: Ja, ich bemühe mich ja zu akzeptieren, dass es psychisch sein könnte. Ich habe mich auch heute abgelenkt, ABER.... und dann folgt eine ellenlange Litanei Deiner Beschwerden, immer mal ein wenig abgewandelt. Dann antwortet wieder jemande und es geht von vorn los.

Du verharrst in den Symptomen. Sicherlich sind da auch körperliche Dinge dabei, die sich im Alter halt bei jedem nach und nach einstellen. Aber Du musst langsam mal anfangen, das Große Ganze zu sehen. Du musst Dich nicht mit den Symptomen beschäftigen, sondern mit dem, was dahinter liegt. Du kannst Dich mit Deinem Hund ablenken, bis der Arzt kommt - so lange Du nicht den Grund Deiner somatoformen Störung erkennst, wirst Du aus diesem Muster nicht raus kommen. Und dafür braucht es eine Therapie.

Es ist wie eine Sucht:Man kann sie nicht heilen aber durch Abstinenz zum Stillstand bringen!

@Kruemel_68 ich suche nicht nach neue Krankheiten ich benutze auch kein Google oder beschäftige mich mit Krankheiten...ich habe seit Ende Januar 2025 immer die selben Symptome fast und sagte nur das es sich anfühlt ..wie da was schlimmes dahinter steckt ... Weil das Gefühl im Kopf so komisch ist ..und ich weiß das hier keiner Arzt ist in diesem Fachbereich...es ging darum das einer vielleicht auch HWS Probleme hat und auch so ähnliche Symptome hat ... Benommenheit und Druck im Kopf bis zu Stirn usw... Und ich brauche keine Bestätigung... Und ich suche auch nicht nach neue Krankheiten... Ich weiß das ich krank bin und das meine Psyche an Ende ist und das die Symptome im Kopf mir Angst machen .... Und ich weiß auch das ihr Recht habt ... Und ich weiß das ich mich nur selber helfen kann und ich arbeite an mir... Und ich wünsche euch allen einen schönen Sonntag Abend noch und ich gehe um 19 Uhr spazieren bis 20 Uhr und ich suche nicht nach neuen Krankheiten und gehe auch nicht zu hunderten Ärzte..ich war bis jetzt beim Hausarzt gewesen und beim Orthopäden und die schickte mich zum MRT und habe da bald einen Termin....und im Krankenhaus war ich und bin da selbst hingefahren und da wurde nur Blut abgenommen und Standard eben Lunge abhören und EKG und Ultraschall wurde gemacht und ein Herz Echo...und der Arzt sagte zu mir er empfiehlt eine Lungenaufnahme und eine Magendarm Spiegelung ...und den Bericht hat mein Hausarzt bekommen und er schickte mich zum Röntgen und er machte den Termin mit dem Krankenhaus für die Magendarm Spiegelung...und weil ich merkte das mein Hoden weh tut bin ich zum Urologen gegangen und er untersuchte mich und sagte zu mir das ich eine Nebenhoden Entzündung habe und eine vergrößerte Prostata und soll Antibiotikum nehmen 10 Tage und kühlen.... Sonst war ich bei keinen Arzt gewesen und jetzt muss ich noch zum Psychiater hin ..... Mit den habe ich schon telefoniert.... Ich suche auch keine Bestätigung....oder suche nach Krankheiten...ich sagte nur das mein Symptom im Kopf sich anfühlt wie man gleich stirbt und mein Körper mein Hirn ...immer Signale sendet da ist was schlimmes ...und ich habe auch keine sucht ... Und normal wenn man gesund gewesen ist und plötzlich solche Symptome aus heiteren Himmel kommen und das man erstmal sich Durch checken muss .. und normal wenn nicht organisches ist..und durch Ängste ausgelöst wird Stress usw.. das Problem dann behandeln muss... Wenn ich süchtig nach Diagnosen wäre .. würde ich dauernd zu Ärzten laufen oder ins Krankenhaus fahren oder den Notarzt anrufen ....

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