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Hallo oder Guten Abend/Nacht,

mich lassen meine Symptome nicht los und jetzt kommen auch neue hinzu. Immer wenn ich einschlafen will schrecke ich auf, weil ich Atmennot, Herzrasen, Herzstolpern oder Schwindel habe.
Nun seit einer Woche habe ich ein neues Symptom während meiner Einschlaf-Aufschreck-Phase. Ich spüre regelrecht wie sich mein Herz wortwörtlich zusammenziehen tut, gefolgt von einem unangenehmen Druck in der Brust/Hals und dazu dieses laute und starke Herzklopfen im Kopf. Ich weiß wirklich nicht was los ist. Da ich schon kardiologisch untersucht wurde und harmlose SVES habe aber sonst nichts, versuche ich ja mir einzureden es ist nichts. Ich bin auch in Therapie aber meinen Therapeutin sagt mir, ich soll mein Handy weglegen und versuchen zu schlafen. Wenn das nicht funktioniert, soll ich aufstehen und etwas langweiliges tun und es wieder versuchen. Das mag bei Schlaflosigkeit vielleicht helfen, aber mein Problem geht weit aus über diese Thematik.

Mich beschäftigt es sehr, ob jemand sowas auch erlebt und was das überhaupt ist. Sind das Panikattacke oder was?

04.03.2025 01:03 • 05.03.2025 #1


20 Antworten ↓


Zitat von Herona:
Sind das Panikattacke oder was?

Eher nicht. Dein Körper ist es einfach nicht mehr gewohnt zu entspannen.

Du kennst es doch: wenn Du müde bist und dich hinlegst, gehen nach und nach der Puls runter, die Atmung wird langsamer und flacher, der Kopf verabschiedet sich langsam aus dem Jetzt, der Stoffwechsel fährt runter und man dämmert langsam weg..

Bei dir ist es so, dass die Körper / Seele so unter Anspannung stehen, dass all das was ganz normal beim Einschlafen passiert als Bedrohung und nicht in Ordnung angesehen wird.

Der Puls geht runter – GEFAHR!
Die Atmung wird flacher und langsamer – GEFAHR!
Die Gedanken treiben unkontrolliert vor sich hin – GEFAHR!

Und der Mist fühlt sich dann leider auch genau so an. Die langsame und flache Atmung fühlt sich wie Ersticken an, der langsame Puls als ob das Herz gleich stehen bleibt. Das Herzrasen und Stolpern sind nur Folge des Hochschreckens aus der vermeintlichen Todesangst, das Herzklopfen im Kopf ist vermutlich Folge der gesteigerten Aufmerksamkeit.

Ich habe das auch zeitweise gehabt, manchmal bin ich so oft aufgeschreckt, dass ich in der Nacht gar nicht mehr schlafen konnte.

Was mir seinerzeit geholfen hat: ich bin erst ins Bett, wenn ich wirklich müde war. Vorher kein Fernsehen / Internet, aber warm geduscht und mir beim Einschlafen etwas angehört. Also NICHT angeschaut, sondern ein Hörbuch oder Hörspiel gehört. Und zwar irgendwas, was ich kannte oder langweilig war, damit mich das dann nicht wachgehalten hat. Naturgeräusche – notfalls über YT – gehen auch, aber zumindest stehen dann die eigenen Körpergeräusche wie Atmung und Herzklopfen nicht so im Vordergrund. Manchmal hab' ich noch Melatoninspray und Lasea genommen, irgendwann bin ich dann auch gut eingeschlafen.

Vor allem solltest Du dir klar machen: was Du da erlebst ist nichts körperlich schlimmes, sondern nur das Ergebnis deiner eigenen Anspannung. Daher könnten dir vielleicht auch Sachen wie Yoga oder Meditation, Gymnastik o. ä. helfen etwas zu entspannen.

A


Die Symptome lassen nicht nach

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@Herona
Jetzt mal ehrlich

Ganz ehrlich? Du hast nichts am Herzen, du hast Angst. Punkt. Dein Langzeit-EKG war unauffällig, du hast harmlose SVES – und trotzdem suchst du weiter nach einer Erklärung. Nicht, weil es eine gibt, sondern weil du es nicht akzeptieren willst.

Jetzt kommen neue Symptome dazu – auch kein Wunder, denn je mehr du auf dein Herz achtest, desto mehr produziert dein Körper genau die Reaktionen, die du erwartest. Das nennt sich somatische Fokussierung: Dein Nervensystem wird durch deine Angst in Alarmbereitschaft versetzt, dein Körper reagiert mit Stresssymptomen – und du interpretierst sie als Zeichen für eine Krankheit. Ein perfekter Teufelskreis.

Und jetzt sagst du: „Aber das ist doch mehr als Schlaflosigkeit!“ Ja, weil es eine Angstreaktion ist. Panikattacken treten besonders oft beim Einschlafen auf, weil der Körper in den Entspannungsmodus wechselt – und wenn du tief in deiner Angst steckst, fühlt sich dieser Übergang beängstigend an. Genau dann kommen Symptome wie:
• Gefühl von Herzstolpern
• Atemnot oder Druck in der Brust
• Plötzliche Adrenalinschübe

Und was machst du dann? Du erschrickst, dein Körper produziert noch mehr Stresshormone, du wirst noch aufmerksamer – und schon bist du in der nächsten Welle von Symptomen gefangen.

Was du jetzt tun musst:
1. Hör auf, nach einer neuen Krankheit zu suchen. Du bist untersucht worden. Dein Herz ist gesund. Punkt.
2. Deine Therapeutin hat völlig recht – du musst dein Nervensystem beruhigen, nicht deine Symptome analysieren. Das bedeutet:
• Nicht mehr auf dein Herz fokussieren. Das verstärkt nur die Symptome.
• Nicht jedes Körpergefühl hinterfragen. Dein Körper ist keine Maschine, die immer gleich läuft.
• Hör auf, nach Bestätigung zu suchen. Du fragst, ob andere das auch kennen – was bringt dir das? Wenn ja, beruhigt es dich dann wirklich oder suchst du nächste Woche nach dem nächsten Symptom?

Fazit: Es ist nicht dein Herz, es ist dein Kopf. Dein Problem ist nicht medizinisch, sondern psychisch – und solange du das nicht akzeptierst, wird dein Körper weiter genau das produzieren, was du erwartest. Du musst aufhören, die Angst zu füttern.

@Herona Hey Herona! Ich verstehe absolut, dass Du beunruhigt bist. Ich kenne das ebenfalls nur zu gut von mir selbst.
Und das mit dem Zusammenziehen des Herzens hätte ich eher wie ein kurzes verklemmen beschrieben. Als würde es kurz beim zusammenziehen verkrampfen oder sich irgendwo verklemmen.
Zitat von WayOut:
Du fragst, ob andere das auch kennen – was bringt dir das? Wenn ja, beruhigt es dich dann wirklich oder suchst du nächste Woche nach dem nächsten Symptom?

Mir hilft das schon, wenn ich lese, dass jemand ähnliche Probleme hat und ebenfalls gut durchgecheckt wurde. Das erhöht die Chance schon ordentlich, dass der Spuk im Kopf und nicht in dem Organ den Ursprung hat. Ein Arzt kann schon Mal was übersehen, aber zwei oder mehrere... eher unwahrscheinlich

Zitat von DrSeltsam:
Eher nicht. Dein Körper ist es einfach nicht mehr gewohnt zu entspannen. Du kennst es doch: wenn Du müde bist und dich hinlegst, gehen nach und nach der Puls runter, die Atmung wird langsamer und flacher, der Kopf verabschiedet sich langsam aus dem Jetzt, der Stoffwechsel fährt runter und man dämmert ...


Also ganz ehrlich, diese Erklärung ist weltklasse, das beschreibt genau was ich auch oft hatte, jetzt zum Glück eher selten. Ich konnte es nur nie so gut in Worte fassen.

@Torina ja mir hilft es auch wenn ich weiß ich bin nicht die einzige. Das ich den Ärzten nicht vertraue verschlimmert die Sache aber jetzt auch zu den vorherigen Beiträgen unter mein Thema. Ich meine du warst nicht dabei wenn ich bei den Ärzten war. Ich habe mich bis jetzt immer unfair behandelt gefühlt ohne dass ich eine Chance hatte zu erklären was ich wirklich habe/ was meine Sorgen sind wurde ich weggeschickt.( Das ist nicht auf dich bezogen Torina, sondern an die Beiträge zuvor)

Zitat von WayOut:
Hör auf, nach Bestätigung zu suchen. Du fragst, ob andere das auch kennen – was bringt dir das? Wenn ja, beruhigt es dich dann wirklich oder suchst du nächste Woche nach dem nächsten Symptom?

Ja tut es. Weil ich mich von den Ärzten nie richtig wahrgenommen gefühlt habe und ich oft mit mehr Fragezeichen im Kopft gegangen bin als gekommen. Ich wurde als Simulant dargestellt, obwohl ich organische Befunde hatte/habe (Perikarderguss), als Beispiel. Mir wurden Befunde/Untersuchungen verschwiegen, bzw. Fand keine offene Kommunikation statt. Ich weiß nicht ob du weiblich, männlich oder divers bist, aber als Frau hast du es noch einmal schwierig (vor allem von älteren Männern) Ärzten ernst genommen zu werden. Bedeutet: Diagnose liegt an der Psyche wurde schon festgestellt bevor ich überhaupt organisch untersucht wurde. Ich bin wirklich glücklich wenn du solche Sachen nicht erlebt hast, aber ich habe damit zu kämpfen, dass ich nie ernst genommen wurde. Und dann auf der einen Seite verschlechtern sich die Symtome tagtäglich und sitzt einfach da und denkst dir nichts und alles.

@Herona ein großes Problem ist Dein Alter. Du bist weit unter 30, weswegen wohl manche Ärzte aufgrund der Wahrscheinlichkeit von gröberen Problemen, bei einem einigermaßen normalem EKG davon ausgehen, dass da nichts sein wird und es direkt auf die Psyche schieben. Bei mir hat das erst mit 37 angefangen, dass ich Symptome entwickelt habe und wurde auch lange Zeit nicht wirklich ernst genommen, geschweige denn, dass ordentlich zugehört worden, oder von den Ärzten aus mal auf die Suche gegangen wäre. Interessanterweise war das, nachdem die 40 erreicht war, auf einen Schlag anders. Das fühlte sich total verrückt an. Es wurde zugehört, ernst genommen, gesucht und versucht, Symptome im Gesamten zu sehen... was hats gebracht? Nüscht Organisch gesund ist halt gesund, auch wenn man selbst oft nicht daran glauben mag, weil einem der Körper und die Psyche zusammen einen makabren Streich spielt.
Trotz alledem, versuche einen Arzt oder eine Ärztin (ich empfinde Ärztinnen oft als etwas empathischer) zu finden, der Dich ernst nimmt, der sich Zeit nimmt und dem Du vertrauen kann. Das hilft, um akzeptieren zu können, dass man eventuell gesund ist, sich jedoch oft gar nicht so fühlt und man die Baustelle vom somatischen in Richtung Therapie verschieben muss.

@Torina danke für deinen gelungen Beitrag. Wirklich. Die anderen haben sich mehr oder weniger wie Angriffe gefühlt.

Zitat von Herona:
Weil ich mich von den Ärzten nie richtig wahrgenommen gefühlt habe und ich oft mit mehr Fragezeichen im Kopft gegangen bin als gekommen. Ich wurde als Simulant dargestellt, obwohl ich organische Befunde hatte/habe (Perikarderguss), als Beispiel


Zitat von Herona:
Bedeutet: Diagnose liegt an der Psyche wurde schon festgestellt bevor ich überhaupt organisch untersucht wurde.


Ok, dann hast du dir wohl die kardiologischen Untersuchungen nur eingebildet, bei denen nichts rum kam ausser harmlose SVES.

Joa, dann ist das eben so.

Und doch, kenne ich auch, nicht ernst genommen zu werden.
Aber sich gnadenlos in alles rein steigern ist halt doch eher ein psychisches als ein ergebnisloses kardiologisch untersuchtes problem ‍️

Dann mach einfach so weiter, viel Erfolg damit ‍️

@WayOut Danke! Für die Zukunft würde ich dich bitten davon abzusehen meine Beiträge zu kommentieren. Lass dein Wissen bitte wo anderes raus.

@Herona
Ich werde auf diesen Beitrag nicht mehr antworten. Nicht, weil ich keine Antwort hätte, sondern weil es sowieso sinnlos ist, wenn du die Wahrheit sowieso nicht hören willst.

Wenn du dich weiter in deine Ängste reinsteigern möchtest, dann ist das deine Entscheidung. Wenn du stattdessen lieber nach der nächsten Panikquelle suchst, kann ich dir sowieso nicht helfen.

Ich verschwende meine Zeit nicht damit, jemandem hinterherzureden, der die Lösung kennt, aber sich bewusst dagegen entscheidet. Also dreh dich weiter im Kreis – oder fang endlich an, was zu ändern.

Hallo Herona,

Zitat von Herona:
mich lassen meine Symptome nicht los und jetzt kommen auch neue hinzu.


wie bitte stellst Du Dir unseren Körper vor? Was denkst Du, wie das alles zusammen funktioniert und
normal funktionieren sollte, damit Du keine Angst fühlst?
Was glaubst Du müsste passieren, damit Deine Symptome langsam schwächer werden?

Zitat von Herona:
Ich spüre regelrecht wie sich mein Herz wortwörtlich zusammenziehen tut, gefolgt von einem unangenehmen Druck in der Brust/Hals und dazu dieses laute und starke Herzklopfen im Kopf.

Wie willst Du denn spüren, dass sich Dein Herz mehrmals in der Minute zusammenzieht.
Das kann wohl kaum möglich sein?
Oder zieht sich da etwas anderes zusammen? Was könnte das dann sein?
Wenn Du den Herzpuls im Kopf spürst, dann handelt es sich nicht um etwas, was von einer
Krankheit kommt. Manchmal habe ich das auch. Was daran ist schlimm?
Zitat von Herona:
aber mein Problem geht weit aus über diese Thematik.

Dass kann ich erkennen? Weißt Du denn, in welche Richtung Dein Problem geht?

Viele Grüße
Bernhard

Zitat von WayOut:
@Herona Ich werde auf diesen Beitrag nicht mehr antworten. Nicht, weil ich keine Antwort hätte, sondern weil es sowieso sinnlos ist, wenn du die ...


Ich muss sagen, dass deine Beiträge mir auch immer unsympathischer werden. Es ist ja schön, wenn man Leuten helfen möchte, aber man kann auch einfach freundlich sein und Empathie haben. Sry, nicht bei jedem helfen harte Worte. Du weißt überhaupt gar nicht, was manche Menschen erlebt haben. Und joa, wenn man alles sofort umsetzt, was manche hier schreiben, und sofort geheilt ist, dann hätten wir alle kein Problem...
Du bist auch nicht ohne Grund hier und hattest selber Krankheitsängste. Jeder Mensch ist halt anders. Manche machen schnell Fortschritte, manche langsam, und das sollte man auch mal akzeptieren.
Da heißt es, wir Menschen sind keine Maschinen, aber dann schreibt man sofort so, als wären wir alle gleich. Es ist schön, dass du deinen Weg gefunden hast. Andere müssen ihn halt noch suchen...
Und manche wollen sich hier auch einfach nur austauschen oder sich die Sachen mal von der Seele schreiben. Genau dafür ist ein Forum doch da.

Zitat von Princess-Luna:
Und manche wollen sich hier auch einfach nur austauschen oder sich die Sachen mal von der Seele schreiben. Genau dafür ist ein Forum doch da.

Ich danke dir für dein Verständnis. Diese Person kennt mich nicht persönlich und ist meiner Meinung nach einfach mit harten und leeren Worten an die Materie rangegangen. Ein No-Go! Vor allem auf solchen Seiten wie diese. Anscheinend bin ich nicht die einzige die das so sieht. Princess-Luna du triffst es auf den Punkt, Empathie und Freundlichkeit ist ein Muss hier.

Zitat von Hotin:
Dass kann ich erkennen? Weißt Du denn, in welche Richtung Dein Problem geht?

Ich meine damit, dass es sich bei meinen Beschwerden nicht nur um eine einfache Schlafstörung handelt. Ich habe das Gefühl meine Therapeutin und mein Umfeld will mir das verklickern. Es ist nicht dieses typische: im Bett liegen mit einem Teufelskreis an Gedanken, ständig auf die Uhr schaue und nicht einschlafen können. Sowas habe ich nicht. Bei mir handelt es sich eben um mehr, extreme körperliche Symptome, die zur Schlafstörung führen. Bissle kompliziert meine Ausführungen aber vielleicht verstehst du es.

@Princess-Luna Bin ich ganz bei dir.
Aber eben wie du sagst: Jeder Mensch ist anders. Und ich für mich habe gelernt, mit Köpfchen streicheln kommt man da eben nicht raus.

Und es nicht mal wirklich zu versuchen, sondern sofort für alles ein ja aber... zu haben zeigt halt einfach dass man absolut nicht verstanden hat worum es geht. Schon gar nicht wenn man es nicht mal probiert hat, sondern sofort sagt geht nicht und ist bei mir anders.
Turns out:
In 99% der Fälle ist es eben nicht anders. Aber es ist schwerer sich gegen solche Gedanken zu wehren als ihnen konsequent nachzugeben.
Sponsor-Mitgliedschaft

Zitat von WayOut:
@Princess-Luna Bin ich ganz bei dir. Aber eben wie du sagst: Jeder Mensch ist anders. Und ich für mich habe gelernt, mit Köpfchen streicheln kommt ...

Ich weiß, was du meinst und ich möchte dir da auch nicht widersprechen, nur wenn man Angst oder Panik hat, dauert es manchmal etwas, bis man überhaupt etwas ändern kann.
An Tagen, wo es mir nicht gut geht, kann ich Beiträge auch nicht gut annehmen, aber wenn es mir besser geht und ich sie nochmal durchlese, kann ich sie besser verstehen.
Und ich glaube so geht es manchen auch.

Herona hat auch nicht geschrieben, dass sie nichts ändern möchte, nur durch ihre Symptome ist sie sehr verunsichert.

Zitat von Princess-Luna:
nur durch ihre Symptome ist sie sehr verunsichert.

Das ist ja auch in Ordnung und das haben wir alle irgendwann mal durchgemacht (oder machen es durch). @WayOut hat's versucht zu erklären, ich auch und ich glaube es ist auch deutlich geworden, dass wir das Dilemma verstehen.

Wieso das gleich als Angriff gewertet wird ist mir nicht klar ...
Zitat von Herona:
@Torina danke für deinen gelungen Beitrag. Wirklich. Die anderen haben sich mehr oder weniger wie Angriffe gefühlt.

@DrSeltsam muss es auch nicht. Es reicht, dass es mir einfach zu viel war. So zu empfinden steht mir zu. Meine Ansicht der Dinge musst du nicht hinterfragen.

A


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