K
Ka-Tharina
Hallo!
Ich leide seit einem guten Jahr an einer ganz diffusen Symptomatik (Glieder-/Muskel-/Knochenschmerzen, Schwäche, Angst, früher gelegentlich Panikattacken, teilweise Depressionen, Antriebslosigkeit, Kreislaufprobleme, Herzrasen/ -rhythmusstörungen, Rückenschmerzen, etc.), habe einen Ärztemarathon sondersgleichen hinter mir und bis auf HWS (Leicht schiefe Nackenwirbelsäule) wurde nie irgendwas diagnostiziert. Ich denke, es handelt sich um eine psychovegetative Störung o.ä., da sich meine Symptome verschlimmern, sobald ich anfange mir Sorgen zu machen oder Angst bekomme.
In letzter Zeit sind zu meinen sonstigen Symptomen auch Atemprobleme hinzu gekommen. D.h. schweres Atmen und das Gefühl nicht genug Luft zu bekommen. Ich muss immer ganz tief einatmen und habe einfach das Gefühl, es kommt nicht genug Luft in der Lunge an.
Asthma kann es nicht sein, da man da ja eher Probleme beim ausatmen hat mit Pfeiffgeräuschen, etc. Das habe ich aber beides nicht, sondern eben nur dieses erschwerte Einatmen. Das kommt mal mehr oder minder stark und verschwindet dann manchmal mehr oder weniger lang wieder.
Kennt das jemand?
Vor allem mache ich mir ein wenig Sorgen, weil es sich manchmal recht krass anfühlt. Dann habe ich Angst, dass ich wirklich keine Luft mehr bekomme und ersticken muss. Kann es nicht sein, dass die Psyche so krassen Einfluss ab den Körper nimmt, dass man dann tatsächlich mal keine Luft mehr kriegt?
Vielen Dank fürs Antworten!
Ka-Tharina
Ich leide seit einem guten Jahr an einer ganz diffusen Symptomatik (Glieder-/Muskel-/Knochenschmerzen, Schwäche, Angst, früher gelegentlich Panikattacken, teilweise Depressionen, Antriebslosigkeit, Kreislaufprobleme, Herzrasen/ -rhythmusstörungen, Rückenschmerzen, etc.), habe einen Ärztemarathon sondersgleichen hinter mir und bis auf HWS (Leicht schiefe Nackenwirbelsäule) wurde nie irgendwas diagnostiziert. Ich denke, es handelt sich um eine psychovegetative Störung o.ä., da sich meine Symptome verschlimmern, sobald ich anfange mir Sorgen zu machen oder Angst bekomme.
In letzter Zeit sind zu meinen sonstigen Symptomen auch Atemprobleme hinzu gekommen. D.h. schweres Atmen und das Gefühl nicht genug Luft zu bekommen. Ich muss immer ganz tief einatmen und habe einfach das Gefühl, es kommt nicht genug Luft in der Lunge an.
Asthma kann es nicht sein, da man da ja eher Probleme beim ausatmen hat mit Pfeiffgeräuschen, etc. Das habe ich aber beides nicht, sondern eben nur dieses erschwerte Einatmen. Das kommt mal mehr oder minder stark und verschwindet dann manchmal mehr oder weniger lang wieder.
Kennt das jemand?
Vor allem mache ich mir ein wenig Sorgen, weil es sich manchmal recht krass anfühlt. Dann habe ich Angst, dass ich wirklich keine Luft mehr bekomme und ersticken muss. Kann es nicht sein, dass die Psyche so krassen Einfluss ab den Körper nimmt, dass man dann tatsächlich mal keine Luft mehr kriegt?
Vielen Dank fürs Antworten!
Ka-Tharina
15.01.2010 10:13 • • 09.07.2019 #1
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