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09.02.2017 15:09 • • 17.01.2018 #1
Zitat:Und da ist noch mein Sohn (5 Monate alt), seit dessen Geburt diese ganzen Ängste überhaupt aufgetaucht sind.
Wenn mir etwas passiert... wer ist dann da für ihn?
10.02.2017 07:25 • x 1 #2
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10.02.2017 08:16 • #3
Zitat:Jetzt wird immer sofort vom Schlimmsten ausgegangen... wobei natürlich Dr. Google auch seinen Teil dazu beiträgt...
Zitat:Ganz banale Dinge bewerte ich jetzt mit fast Unmöglichen.
Zitat:Ich liebe meine Arbeit! Dass ich dann erstmal zu Hause sein werde, wenn der Kleine da ist, das war mir schon klar.
Aber das konnte ich 'planen', das war absehbar. Und dann kommt es plötzlich so anders. Ich bin jemand, der alles
durchgeplant und strukturiert haben muss... dann ist alles gut.
Zitat:Eine ähnliche Situation gab es schon mal, als mein Mann und ich und entschlossen haben zu bauen….
…Genauso umgekehrt. Es könnte ja auch mit mir etwas sein. Das hat mich damals auch ziemlich fertig gemacht,
dass mir auch ganz oft schwindelig war und ich auch dachte ich fall jeden Moment um.
Zitat:Von besagter Person kam keine Freude! Da hieß es nur... um Gottes Willen... ein Kind!
Zitat:... aber mir gegenüber kommt nur immer negatives... da macht einem teilweise die ganze Freude an großen
Ereignissen madig. Bei der Hochzeit war's ja das Gleiche...
Zitat:Haben meine Eltern und ich oft genug gemacht. Dass sie sich überlegen soll, was sie sagt, wie sie es sagt
und was sie mit dem Gesagten anrichten kann. Es ändert sich nicht...
Zitat:Es ändert sich nicht...
10.02.2017 18:15 • x 1 #4
19.02.2017 01:17 • x 1 #5
Zitat:Ja... ich habe glaube ich wirklich 'versäumt' zu lernen mit solchen Situationen umzugehen.
Ich bin sehr behütet aufgewachsen. Es war immer unmittelbar jemand da, der geholfen hat, der Tips und Ratschläge
hatte und ich musste nie viel wirklich selbst bewältigen.
Zitat:Trotzdem wurde irgendwie immer davon ausgegangen, dass ich mit meinem Mann wieder 'nach Hause gehe'.
Zitat:Sie hat sich mir gegenüber nie freudig gezeigt! Und das ist auch so ein Punkt.
Zitat:Suche ich nach ihrer Anerkennung?
Zitat:Ich war letzte Woche allerdings beim Arzt. Der meinte, dass aus seiner Sicht alles gesund ist an mir.
20.02.2017 01:09 • #6
Zitat von Hotin:Wie bekommst Du also jetzt mehr Selbstbewusstsein?
Zitat von Hotin:Deine Oma scheint eine dominante Frau zu sein. Was bei Deinem Vater funktioniert hat versucht sie bei Dir
genauso zu machen. So einfach wird sie diese Verhaltensweise nicht aufgeben. Es ist ihr Bild darüber,
wie eine Familie gut funktioniert.
Sei froh, dass Du einen eigenen Weg gegangen bist.
Was ich nur nicht verstehe ist, warum Dir das Ablösen vom Elternhaus noch solche gedanklichen Probleme macht.
Du hast doch jetzt Deine eigene Familie aufgebaut.
Zitat von Hotin:Kann sein. Eventuell hast Du aber auch Angst, die Verbindung zu Deinem Elternhaus zu verlieren, wenn Du mal
erzählst, wie Du es wirklich siehst.
Zitat von Hotin:Ist doch schön, oder nicht? Du bekommst das schon hin.
21.02.2017 10:14 • x 1 #7
21.02.2017 10:44 • x 1 #8
Zitat:Das ist eine sehr gute Frage... wie macht man das? Mehr Selbstvertrauen zu bekommen?
Zitat:Meine Mama z.B. hat gelernt zu schlucken, wenn meine Oma (ihre Schwiegermama) mal wieder irgendwelche
Sprüche bringt. Aber das find ich halt auch nicht richtig... immer nur hinzunehmen.
Zitat:Also so viel zum Thema 'sie wird sich nicht mehr ändern!'
Zitat:
Und ich hab auch mit keinen aus dem Elternhaus Probleme...
21.02.2017 15:42 • x 1 #9
Zitat von Hotin:Du kannst es nie allen recht machen.
23.02.2017 04:31 • x 2 #10
23.02.2017 16:02 • #11
Zitat:Nur manchmal will es nicht so recht klappen, dass ich einfach mal meine Meinung sage' ohne Rücksicht auf Verluste.
Zitat:Ich denke dann zu viel und spinne mir im Kopf schon vorher zusammen, was passieren, oder was mein
Gegenüber denken könnte, ob ich sie/ihn verletzten könnte.
Zitat:Dass ich ihr aber sagen würde, dass... ja was eigentlich? Dass sie mitunter auch der Grund ist, warum es mir nicht gut geht? Dass mich ihre Reaktionen oft ganz tief verletzen? Das kann ich nicht... wahrscheinlich weil ich weiß, wie sie reagiert (oder meine es zu wissen) und dass sie sich dann auch so verletzt fühlt, wie ich mich (und ich das für sie aber nicht will)...
wahrscheinlich sind wir uns manchmal viel ähnlicher als ich es mir eingestehen mag.
Zitat:Aber was ich mich oft frage... die Situation mit meiner Oma. Ist das wirklich alles Auslöser, dass ich mich ständig krank fühle?
Zitat:Ich versteh absolut, dass sie Angst hat und dass ihr das Nahe geht. Aber jemand anderen ihre Angst 'einzureden'...?
Zitat:Hm... wenn ich das jetzt alles nochmal so durchlese bevor ichs abschicke... da wundert mich irgendwie gar
nicht mehr so sehr, dass ich bin, wie ich bin...
Zitat:Dass diese Panik vor schweren Krankheiten da ist.
24.02.2017 00:37 • #12
21.03.2017 20:25 • #13
28.03.2017 21:04 • #14
04.04.2017 08:07 • #15
04.04.2017 10:30 • #16
29.05.2017 15:00 • #17
Zitat von MaMaVi:Einfach so. Herzinfarkt. Mitten im Urlaub. Mit 53.
29.05.2017 16:30 • x 1 #18
29.05.2017 21:10 • #19
18.06.2017 08:01 • #20
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