Hi there
Bin neu hier, mein erster Beitrag. Ich bin 32 und habe stehts die Angst und Ihre Symptome ignoriert oder weggetrunken. In der Jugend hatte ich aber bereits meine erste Attacke... danach habe ich gekämpft und alles ignoriert.
Heute morgen habe ich dann eine krasse Attacke erlitten, ging unends lange... irgendwie habe ich es geschaft Notizen davon zu machen: Hier die Zusammenfassung:
01.10.2008
Mein Leben und die Angst
Angstattacke vom 1.10.2008
Beim Fernsehen fragte ich mich ob 1 Person in der Show etwas vortäuscht um besser da zu stehen.
Dies hat mich an mich errinnert, wobei dann verdrängte, versteckte Gefühle wieder herfor gekommen sind. Plötzlich hatte ich Angst, ich beobachtete meinen Herzschlag, meine schweissigen Hände und eine Art unechte Wahrnehmung.
Im Gegensatz zu früheren Attacken während der Jugend, ich bin jetzt 32, ist diese extrem stark und ausdauernd, kam mir vor ein ein halber Tag, dürften aber ca 2 Stunden gewesen sein. Während ich dies schreibe habe ich immer noch Angst und ein komische, beklemmendes Gefühl. Es ist nun ein wenig besser geworden, mir ist schlecht, könnte kotzen. Habe dann auch versucht mich zu übergeben, jedoch ohne Erfolg aber dafür war mir jetzt kalt. Schwindlig, dumpf und sureal fühle ich mich.
Man hat mir mal gesagt das ich mich in solch einer Situation auf etwas anderes Konzentrieren soll, gesagt getan... ich ging nun ins Internet und mich über Angststörungen zu informieren.
Während meiner Recherche ging es mir immer besser, ich war bei klarem Verstand, hatte aber immer noch ein dumpfes Gefühl... Bei weitem nicht mehr so schlimm wie dafor.
Ich bezog sehr viele Dinge auf mich, zb. fühlte ich mich wie die Pawlow’schen Hunde. Von einem neuralen Reiz aus reagierte ich wie Sie...
• wenn mich eine Sytuation an etwas negatives in meinem Leben erinnert, habe ich Angst.Durch das das ich Angst habe verstärkt sich meine Angst umso mehr.
• Während ich den vorherigen Satz geschrieben habe überkam mich wieder angst, kurz davor war es noch ok.... strange...
Nach dieser ganzen Tortur bin ich jetzt so müde, das ich beinahe auf dem Bürotisch einschlafe ich kann meine Lieder kaum offen halten. Was mich nun aber wach hält ist die Tatsache das ich nun ungeheuer viel erledigen muss...
1. Arbeitgeber über Krankheit informieren
2. Arztermin
3. Andere Termine verschieben
4. Miete einzahlen
Ich habe dies nun erledigt obschon die Gefahr von Stress bestand, es musste einfach sein...
Wie meine Zukunft und die Angst weiter geht... ich übe mich in Geduld
Bin neu hier, mein erster Beitrag. Ich bin 32 und habe stehts die Angst und Ihre Symptome ignoriert oder weggetrunken. In der Jugend hatte ich aber bereits meine erste Attacke... danach habe ich gekämpft und alles ignoriert.
Heute morgen habe ich dann eine krasse Attacke erlitten, ging unends lange... irgendwie habe ich es geschaft Notizen davon zu machen: Hier die Zusammenfassung:
01.10.2008
Mein Leben und die Angst
Angstattacke vom 1.10.2008
Beim Fernsehen fragte ich mich ob 1 Person in der Show etwas vortäuscht um besser da zu stehen.
Dies hat mich an mich errinnert, wobei dann verdrängte, versteckte Gefühle wieder herfor gekommen sind. Plötzlich hatte ich Angst, ich beobachtete meinen Herzschlag, meine schweissigen Hände und eine Art unechte Wahrnehmung.
Im Gegensatz zu früheren Attacken während der Jugend, ich bin jetzt 32, ist diese extrem stark und ausdauernd, kam mir vor ein ein halber Tag, dürften aber ca 2 Stunden gewesen sein. Während ich dies schreibe habe ich immer noch Angst und ein komische, beklemmendes Gefühl. Es ist nun ein wenig besser geworden, mir ist schlecht, könnte kotzen. Habe dann auch versucht mich zu übergeben, jedoch ohne Erfolg aber dafür war mir jetzt kalt. Schwindlig, dumpf und sureal fühle ich mich.
Man hat mir mal gesagt das ich mich in solch einer Situation auf etwas anderes Konzentrieren soll, gesagt getan... ich ging nun ins Internet und mich über Angststörungen zu informieren.
Während meiner Recherche ging es mir immer besser, ich war bei klarem Verstand, hatte aber immer noch ein dumpfes Gefühl... Bei weitem nicht mehr so schlimm wie dafor.
Ich bezog sehr viele Dinge auf mich, zb. fühlte ich mich wie die Pawlow’schen Hunde. Von einem neuralen Reiz aus reagierte ich wie Sie...
• wenn mich eine Sytuation an etwas negatives in meinem Leben erinnert, habe ich Angst.Durch das das ich Angst habe verstärkt sich meine Angst umso mehr.
• Während ich den vorherigen Satz geschrieben habe überkam mich wieder angst, kurz davor war es noch ok.... strange...
Nach dieser ganzen Tortur bin ich jetzt so müde, das ich beinahe auf dem Bürotisch einschlafe ich kann meine Lieder kaum offen halten. Was mich nun aber wach hält ist die Tatsache das ich nun ungeheuer viel erledigen muss...
1. Arbeitgeber über Krankheit informieren
2. Arztermin
3. Andere Termine verschieben
4. Miete einzahlen
Ich habe dies nun erledigt obschon die Gefahr von Stress bestand, es musste einfach sein...
Wie meine Zukunft und die Angst weiter geht... ich übe mich in Geduld
01.10.2008 04:30 • • 01.10.2008 #1
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