Andy3
23.06.2017 07:47 • #21
Andy3
23.06.2017 07:47 • #21
Zitat von Andy3:Das kenn ich auch nur zu gut und wie @enana schon beschreibt, immer weiter gemacht und dann richtig krank geworden, heute berentet. Also, Mädels, es gibt nichts Wichtigeres als die Gesundheit. Und wenn man sich schon zur Arbeit schleppt, dann will der Körper sowie der Geist sicher eine Auszeit, deshalb achtet genau auf euch, ob ihr euch besser mal eine Weile krank schreiben lasst oder ob ihr irgendwann vielleicht sogar ganz ausfallt.
23.06.2017 07:53 • #22
x 3
23.06.2017 07:57 • #23
Andy3
23.06.2017 07:57 • #24
enana
23.06.2017 07:59 • x 2 #25
Zitat von enana:Ich denke hier gibt es keine Pauschallösung. Jeder ist da ja ganz individuell, jeder Körper reagiert ja auch etwas anders. Bei mir war das komplette Immunsystem kaputt. Ich war alle zwei Wochen krank. Am Schluss hatte ich so große Angst, dass ich auf dem Weg zur Arbeit lieber gegen den nächsten Baum gefahren wäre als arbeiten zu gehen ( ohne Suizidabsicht, aber um so verletzt zu sein, dass ich gesellschaftsfähig krank bin).
23.06.2017 08:10 • #26
23.06.2017 08:34 • #27
Zitat von Wien100:Mir hat bei den morgendlichen Panikattacken und Arbeit einfach ein langsamer Morgenstart manchmal geholfen. Also das Wissen, nicht um punkt 8 Uhr in der Arbeit sein zu müssen sondern einfach auch um 9 Uhr oder 9 Uhr 30 kommen zu können. So hab ich einige Male die Panikattacke daheim überstanden und bin dann später losgefahren.
Wobei ich auch sagen muss, mir macht meine Arbeit grossteils Spaß und wenn ich dort war ging es meistens reibungslos. Und die Arbeit ist nicht mein ursächliches Problem. Muss aber auch sagen ich arbeite Teilzeit, Vollzeit würde ich derzeit nicht schaffen . Dazu sind meine Ängste zu massiv und zu häufig- da ging einfach nichts mehr.
Aber auch ich hatte letzten Sommer eine Phase wo ich 4 Wochen krankgeschrieben war
23.06.2017 08:37 • #28
Denise93
23.06.2017 09:18 • #29
Abendschein
Zitat von Rena410:
Aber wenn einem die Arbeit doch Spaß macht? Warum sollte man das dann nicht versuchen?!
Und ich zB hab keine Krankheiten und gar nichts, es is nur im Kopf! Schlimmer wäre für mich weiterhin daheim zu bleiben, ich hätte keinen Tagesablauf mehr, soziale Kontakte werden weniger, nach 6 Wochen weniger Geld und ich müsste meine Wohnung aufgeben dadurch usw, ich glaube dann würde es mir so richtig elend gehen wenn das alles eintrifft!
Vermeidungsverhalten kann das alles um einiges schlimmer machen, merke es am eigenen Körper! Durch dieses nicht mehr arbeiten gehen und in den Tag legen fühle ich mich krank!
Natürlich gebe ich dir recht es gibt Ausnahmen, wenn einem die Arbeit zu viel ist, man dadurch krank wird etc!
23.06.2017 09:31 • #30
Zitat von Abendschein:
@Rena410 Du hast Dir die Antwort selbst gegeben. Es ist nur der Kopf! Aber der kann einem manchmal ganz
schön Piesacken. Ich hatte Damals auch immer ganz schlimme Panikattacken und bin arbeiten gegangen.
Natürlich hatte ich die Angst auch auf der Arbeit und damit es keiner merkt, habe ich versucht alles zu unterdrücken,
was noch mehr Streß bedeutete. Ich bin dann ab und zu mal raus gegangen und habe gesagt mir ist nicht gut.
Irgendwie habe ich es geschafft. Wenn Du es schaffst, versuche Dich auf etwas Schönes zu konzentrieren,
denn Du schreibst ja selber das es Deine Gedanken sind, die Dich da blockieren. Ich weiß das alles ist nicht
immer einfach, aber vielleicht jeden Tag ein bißchen.
Ich wünsche Dir alles Gute auf Deinem Weg.
Liebe Grüße
der Abendschein
23.06.2017 09:37 • x 1 #31
Denise93
23.06.2017 09:56 • #32
Zitat von Denise93:Mache ich hier irgendwas falsch?
Ich meine ich bin neu hier und bin noch ein wenig langsam, weil ich diese ganzen Funktionen nicht kenne. Aber irgendwie bin ich hier außen vor, da auf meine Beiträge nicht mehr geantwortet wird.
Finde ich ein wenig schade und ich hatte gehofft hier Hilfe zu finden.
23.06.2017 10:00 • x 2 #33
23.06.2017 10:19 • x 1 #34
BenjaminBlümche.
Zitat von enana:Ja, sie hat mir sogar sehr viel Spaß gemacht Und trotzdem war die Panik jeden Tag unglaublich stark. Vielen gibt es ja auch Kraft es dann zu schaffen und es wirkt wie ein Erfolgserlebnis. Bei mir war das leider irgendwann weg
23.06.2017 10:23 • #35
23.06.2017 10:26 • #36
Lady2014
23.06.2017 11:08 • x 1 #38
enana
23.06.2017 11:12 • #39
Zitat von enana:Wenn ich das alles so lese verstehe ich erst warum mein Therapeut so darauf drängt, dass ich wieder arbeiten gehe
23.06.2017 11:21 • #40
x 4